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7 Besten Stepper (Mai 2020)

Quicklinks: Ratgeber - Testsieger - Topseller
Im Vergleich 7 verschiedene Stepper → Testsieger ist der Kettler Side-Stepper
#1

Kettler Side-Stepper

✓ 3.2/5 (16 Bewertungen) / Preis: EUR 118,30
95
#2

SportPlus SP-MSP-001

✓ 3.5/5 (36 Bewertungen) / Preis: 0
93
#3

COX SWAIN Mini Stepper STEP-UP

✓ 4.1/5 (11 Bewertungen) / Preis: 0
92
#4

AsVIVA Power Stepper

✓ 2.4/5 (15 Bewertungen) / Preis: 0
89
#5

Ultrasport Up-Down

✓ 3.4/5 (572 Bewertungen) / Preis: EUR 49,90
86
#6

Ultrasport Swing Stepper

✓ 3.4/5 (572 Bewertungen) / Preis: EUR 49,90
84
#7

Ultrasport Ultrafit Lady Stepper

✓ 3.2/5 (112 Bewertungen) / Preis: 0
79

Stepper Ratgeber

Neben einer ausgewogenen Ernährung ist die körperliche Fitness das A und O einer guten Gesundheit. Hierbei findet nicht nur Muskeltraining und Fettverbrennung statt, auch wird der Körper besser durchblutet, was wiederum dann auch dem eigenen Wohlempfinden zugutekommt.

Die alte Weisheit, dass in einem gesunden Körper auch ein gesunder Geist steckt, hat bis heute Geltung. Der sportliche Mensch fühlt sich ausgeglichener und kann seinen Alltag, unabhängig davon, wie stressig und hektisch er sein mag, dennoch besser bewältigen.

Dafür muss nicht immer der Gang ins Fitnessstudio notwendig werden. Zahlreiche Sportgeräte machen ein Training auch in den eigenen vier Wänden möglich, wobei verschiedene gezielte Übungen unterschiedliche Wirkung mit sich bringen. Tradition hat der Stepper, der schon eine ganze Weile den Markt erobert hat. Auf ihm sind sowohl der Muskelaufbau, das tägliche Training und das Abnehmen möglich.

Wie der Stepper den eigenen Alltag bereichern kann, welche Geräte es gibt, was für einen Kauf beachtet werden sollte und welche Muskeln mit dem Stepper aufgebaut werden, ist Thema dieses Ratgebers.

Wissenswertes zum Aufbau und zur Funktionsweise des Steppers

Was für ein Fitnessgerät ist der Stepper und wie funktioniert er?

Der Stepper gehört zu den Trainingsgeräten, die primär die Muskulatur stärken und die Kondition verbessern sollen. Das bedeutet, dass sowohl ein Kraft- als auch Ausdauertraining stattfindet und damit besonders effektiv ist.

Der Stepper kann dabei einfach konstruiert sein, einen reinen Trittmechanismus durch einen Hydraulikdämpfer aufweisen oder mit Dehnbänder oder integrierten Stützhilfen für die Armbewegung ausgestattet sein. Dazu sind am Gerät zwei Trittbretter oder Pedalen angebracht, auf denen die Füße platziert werden und das Treten stattfindet.

Eine andere Version ist der Stepper mit Wirbelstrombremse. Hier wird der Widerstand nicht über die Hydraulik geregelt, sondern durch ein elektrisches Magnetfeld. Diese Modelle sind etwas kostenaufwendiger, aber auch hochwertiger in der Ausführung. Die Bewegung findet wesentlich flüssiger statt.

In erster Linie wird mit dem Stepper der Treppenstufenaufstieg simuliert. Dabei wird nach und nach die Bein- und Gesäßmuskulatur, aber auch der Rücken gestärkt.

Hier wird durch einen veränderbaren Widerstand die Bewegung herausgefordert. Besonders stark wird der große Gesäßmuskel trainiert, der auch beim Stufensteigen beansprucht wird. Dadurch festigen sich das Gewebe und die Muskulatur.

Um den einfachen Stepper zu benutzen, wird über ein kleines Display der Widerstand eingestellt und, wenn das Gerät dafür konzipiert ist, die Zeiteinheit festgelegt. Die meisten Stepper messen die Schrittzahl und zeigen daneben den Kalorienverbrauch und die zurückgelegte Strecke an. Einige Programme lassen dann auch zu, dass das Workout als Trainingsplan stattfinden kann, also die Anzahl der zu erreichenden Schritte festgelegt wird.

Nach der Aufwärmübung wird der rechte Fuß auf das Brett gesetzt und dieses hinuntergedrückt. Gleichzeitig landet der linke Fuß auf dem anderen Brett. Nun wird die Bewegung des Auf- und Absteigens abwechselnd ausgeführt, dabei werden beide Körperseiten gleichmäßig trainiert.

Der Mini-Stepper erfordert dazu auch das Halten der Balance, da die meisten Geräte keine Stützhilfen haben, die Arme also nicht den Balanceausgleich schaffen, stattdessen der gesamte Körper. Das bringt wiederum den Vorteil mit sich, das mit dem Nutzen des Steppers die Tiefenmuskulatur beansprucht und trainiert wird. Gleichgewichtsübungen sorgen dafür, dass diese Muskelpartien, die nicht direkt erreicht werden, durch die Körperbalance zum Einsatz kommen. Das ist besonders effektiv für einen schmerzfreien Rücken und Nacken.

Welche Modelle gibt es?

Für alle Geräte-Modelle des Steppers gelten die gleichen Bedingungen in Hinsicht auf das Training der Zielmuskelgruppe. Beine, hier besonders die Oberschenkel und Waden, die Gesäß- und Hüftmuskulatur und der untere Rücken werden durch das simulierte Treppensteigen in Anspruch genommen.

Der Mini-Stepper ist die einfachste Ausführung des Steppers und besteht alleine aus Pedale und Hydraulik, durch die der Widerstand entsteht. Die Pedale zeigen gerade nach vorne und auch die Bewegung erfolgt vorgetäuscht nach vorne, dabei auf- und absteigend.

Etwas anspruchsvoller ist der Swing-Stepper. Hier wird nicht nur das Treten der Trittbretter verlangt, sondern während der Bewegung schwingt das Gerät zusätzlich zu den Seiten. Dadurch werden noch einige Muskelpartien mehr erreicht, zudem das Balance- und Koordinationsvermögen verbessert. Die schwingende Bewegung reicht dabei bis zu den Körperseiten hinauf und stärkt Muskulatur und Tiefenmuskulatur.

Etwas anders, wenn auch nach dem gleichen Prinzip, funktioniert der Side-Stepper. Er ist so aufgebaut, dass sich die Hydraulik in der Mitte befindet, also zwischen den Pedalen.

Die meisten dieser Stepper haben ein Display, der Auskunft über Kalorienverbrauch, richtige Kraftaufwendung für den Tritt, zurückgelegte Strecke und Schrittanzahl gibt. Ebenso werden der Puls, die Widerstände und die Belastung gemessen. Bei der Nutzung des Side-Steppers wird zusätzlich das Gewebe gestrafft, da die Bewegung die Durchblutung besonders gut fördert. Das hilft z. B. bei Cellulite.

Swing- und Side-Stepper haben häufig elastische Bänder für die Arme oder auch stabile Griffe, die entweder mitbewegt werden können oder statisch sind. Dadurch kann ein Ganzkörpertraining stattfinden, da auch die Arm- und Nackenmuskulatur mit beansprucht wird.

Was sollte man über die Nutzung des Steppers ansonsten noch wissen?

Ein Stepper ist eine Alternative neben der ausgewogenen Ernährung und einer weiteren sportlichen Aktivität. Dabei ist auch das kleinere Workout in den eigenen vier Wänden wie ein normales Sporttraining zu behandeln. Das bedeutet, vor dem Stepper sollte eine Aufwärmphase stattfinden, danach den Muskeln die Möglichkeit gegeben werden, sich ausreichend zu erholen.

Die Aufwärmphase lockert die Muskulatur, fördert Stoffwechsel und Durchblutung und verhindert den so bezeichneten Kaltstart, bei dem die Muskeln überreizt werden können. Das Aufwärmen muss nur fünf Minuten stattfinden, die Beine können gelockert, der Rücken gedehnt werden. Dafür bedarf es keines aufwendigen Einstiegs. Eine Drehung mit dem Oberkörper oder das Laufen auf der Stelle genügen vollkommen.

Genauso gut kann das Aufwärmen direkt auf dem Stepper stattfinden, wobei dann der Widerstand des Geräts auf die niedrigste Stufe gestellt wird. Sobald man etwas ins Schwitzen kommt, kann das eigentliche Training beginnen.

Da die Muskeln nicht beim Training wachsen, sondern erst in der Regenerationsphase, also dann, wenn sich die Muskeln ausruhen können, ist die Erholung nach dem Workout sehr wichtig. Schön ist, dass Muskelregeneration auch im Schlaf stattfindet. Natürlich ist das Training auf dem Stepper hier nicht alleine zum reinen Muskelwachstum gedacht, sondern vielmehr, um sich täglich etwas Fitness zu gönnen und dabei die Beine, den Rücken und den Po zu trainieren.

Wichtig, wie bei allen sportlichen Aktivitäten, bleibt, dass das Workout auf dem Stepper nicht täglich stattfindet und vielmehr von anderen Übungen abgelöst wird. Der Körper ist in dieser Hinsicht nicht zu überlisten. Sobald er sich an eine sportliche Aktivität oder eine bestimmte Übung gewöhnt, stoppt er den Muskelaufbau, da dieser wirklich nur dann erfolgt, wenn der Organismus das Gefühl hat, die eigenen Bedingungen an die äußeren anpassen zu müssen. Abwechslung ist also wichtig, damit die Kondition verbessert wird und der Körper straff und schlank bleibt, dabei die richtigen Muskelpartien gezielt trainiert werden können. Ausreichend ist ein Workout, das zweimal bis dreimal die Woche stattfindet und etwa zwanzig Minuten dauert. Auch sollten mindestens 48 Stunden zwischen den Trainingseinheiten liegen, damit die Muskeln arbeiten können.

Worauf sollte beim Kauf eines Steppers geachtet werden?

Der Stepper ist der Klassiker der Fitnessgeräte und Heimtrainer. Das bringt mit sich, dass die Stepper sehr günstig im Handel erhältlich sind. Beim Kauf sollte dann aber doch Wert auf eine hochwertige Verarbeitung und gute Materialien gelegt werden. Ist das nicht gegeben, kann der Ärger groß sein, weil das Modell nach einem Jahr den Geist aufgibt oder aber nach einigen Anwendungen anfängt zu quietschen.

Sind die Hydraulik und Federung unstabil, kann dieses Nebengeräusch bald sehr störend sein. Auch ist die flüssige Bewegung nicht mehr möglich, die Pedale beginnen zu klemmen oder lassen sich unterschiedlich schwer heruntertreten. Das schafft wiederum ein Ungleichgewicht bei den Körperseiten und erschwert das Training enorm.

Ebenso wichtig ist ein Stepper, der an die eigenen Körpermaße angepasst ist. Das Maximalgewicht und die Größe spielen bei der Kaufentscheidung also auch eine Rolle. Diese Bedingungen haben dabei Auswirkungen auf die Stabilität des Geräts und den Bewegungsablauf.

Heutzutage ist auch der Trainingscomputer von Bedeutung. Es geht nicht mehr nur darum, einfach das Treppensteigen zu simulieren, man möchte auch sehen, was mit dem Körper passiert, wie viele Schritte man geschafft hat und wie viele Kalorien verbrannt wurden.

Die Zusatzfunktionen können dann über diese Angaben hinaus auch das Gewicht, den Puls oder die zurückgelegte Strecke berechnen und anzeigen. Das wiederum ist hilfreich bei der eigenen Leistungskontrolle.

Was sind wichtige Features?

Einige Stepper sind speziell auf ein Intervalltraining abgestimmt. Dafür ist am Gerät die Einstellung von Belastungsphasen und Widerständen notwendig, die mitunter eine Auswahl zwischen 12 verschiedenen Stufen bieten. Das bedeutet auch, dass eines der Features des Steppers Phasen selbstständig ändert, also die Belastungsstufen automatisch abwechselt, hinuntersetzt oder erhöht, was dann im Intervall stattfindet. So kann auf besonders hoher Stufe eine Zeit von einer Minute festgelegt werden, die mit Phasen auf niedriger Stufe kombiniert wird. Einige Stepper bieten hier durch einen Bordcomputer ganze Übungsprogramme, die Aufwärmphase, Training und Entspannungsphase enthalten.

Von Vorteil ist auch ein Stepper, der die Handgriffhalterung und den Display in Hüfthöhe fest eingebaut hat, so dass der Bewegungsablauf wie auf einem Laufband stattfinden kann.

Wie verbessert der Stepper den Alltag / das Leben / die Arbeit?

Der Vorteil des Steppers, gerade im Bereich der kleineren Ausführungen, bleibt, dass die Nutzung optimal zu Hause stattfinden kann. Während in der Wohnung, vielleicht sogar vor dem Fernseher, auf der Stelle gelaufen wird, werden Beine und Gesäß ausreichend trainiert. Genauso gut kann der Stepper auf dem Balkon, auf der Terrasse oder im Garten an der frischen Luft zum Einsatz kommen.

Der Stepper hat dabei einen etwas anderen Effekt als das durchschnittliche Jogging. Vielmehr wird hier das Treppensteigen simuliert und die Ausdauer mit der Zeit verbessert.

Gerade für Menschen, die wenig Sport treiben und sich an einem eigenen Fitnesstraining orientieren, ist der Stepper ein guter Einstieg. Die Muskulatur kann sich an die sportliche Betätigung wieder neu gewöhnen, zudem wird auch der Widerstand der Step-Bewegung erhöht, so dass schließlich die Ausdauer besser wird.

Selbst im Berufsleben kann der Stepper eingesetzt werden. Nicht jeder kann seine Mittagspause im Restaurant oder Imbiss verbringen, dagegen kann ein kleines Training auf dem Stepper im Büro für Entspannung sorgen, wobei dann wiederum auch Ausgeglichenheit und Wohlempfinden die Folge sind.

Der Angestellte weiß, er hat etwas für seine Figur getan, und die körperliche Fitness regt zudem noch die Gehirnzellen an, da im gesamten Organismus durch die Bewegung der Kreislauf stabilisiert wird. Durch eine bessere Durchblutung werden nicht nur die einzelnen Muskelpartien angeregt, sondern auch der Stoffwechsel und damit das Nervenzentralsystem.

Häufig gestellte Fragen / FAQ

Welches Maximalgewicht erlaubt der Stepper?

Die Angaben des Herstellers in Bezug auf das maximale Körpergewicht sollten natürlich unbedingt beachtet werden. Diese unterscheiden sich von Gerät zu Gerät. Die kleineren Stepper lassen meistens ein Höchstgewicht zwischen 80 und 100 Kilogramm zu, die hochwertigeren und teureren Geräte erlauben auch ein Gewicht bis zu 120 Kilogramm. Die Bewegung auf dem Stepper wird durch die Hydraulik und Federung abgefangen und der Schwung bedingt die Funktionsweise durch das Treten. Das maximale Gewicht sollte die eigene Bewegung daher nicht behindern. Für Übergewichtige ist daher vielleicht ein anderes Trainingsgerät besser geeignet.

Kann der Stepper mir beim Abnehmen helfen?

Da auf dem Stepper sowohl ein Kraft- als auch Ausdauertraining stattfindet, wird natürlich bei der Bewegung, wird sie richtig und in entsprechenden Abständen umgesetzt, Fett und Energie verbrannt. Verbraucht der Körper dabei mehr Kalorien als er aufgenommen hat, was bei einer ausgewogenen Ernährung oder einer Ernährung mit einem Kaloriendefizit der Fall ist, ist das Abnehmen auf dem Stepper sehr einfach.

Für alle Trainingsprogramme gilt, dass eine darauf abgestimmte Ernährung einen besonders wichtigen Aspekt der sportlichen Aktivität bildet. Es reicht nicht aus und ist auch nicht möglich, einfach nur Muskeln aufzubauen oder zu kräftigen. Zunächst muss der Körperfettgehalt gesenkt werden, das heißt, eine ausreichende Fettverbrennung stattfinden. Das geht nur durch Sport und Ernährung.

Unterstützt werden kann diese durch die abwechselnde Belastung und Erholung der Muskeln. Das eigene Training muss dabei auch individuell auf die eigenen Bedürfnisse angepasst werden, da jeder Körper auf Koordinationstraining anders reagiert. Hervorragend ist eine Kombination aus mehreren Übungen oder auch das Nutzen verschiedener Heimtrainer.

Gibt es gesundheitliche Risiken bei der Nutzung des Steppers?

Jede Sportart bringt Risiken mit sich, die aber durch ausreichende Aufwärm- und Regenerationsphasen wieder ausgeglichen werden können. Die Muskulatur wird auf dem Stepper im normalen Bereich angestrengt, eine Überdehnung oder allzu hohe Reizung der Muskeln ist daher eher nicht möglich. Dagegen werden die Gelenke stark beansprucht, besonders in den Knien. Das liegt daran, dass kein eigentliches Laufen stattfindet, sondern auf der Stelle getreten wird.

Hilfreich ist ein eher kürzeres Training, das eine halbe Stunde nicht übersteigt. Gerade für ein integriertes Rückentraining ist ein kurzes, intensives Training besser geeignet als ein ausdauernd langes.

Menschen, die allerdings bereits an Ischias, Bandscheibenvorfällen oder Wirbelsäulenproblemen leiden, sollten den Stepper nicht benutzen. Hier sollte auf jeden Fall eine Absprache mit einem Arzt stattfinden und die Benutzung zuvor geklärt werden.

Führende Hersteller von Sportgeräten

Firmen, die den Stepper im Produktsortiment haben, sind „Kettler“, „MAXofit“, „Hudora“, „AsVIVA“, „Energetics“oder „Ultrasport“.

Die Firma „AsVIVA“ ist ein Sportunternehmen aus Deutschland und hat sich auf E-Bikes, Ergometer, Fitnessgeräte, Vibrationstrainingsgeräte und Krafttrainingsgeräte spezialisiert. Die Stepper von „AsVIVA“ sind günstig zu bekommen und überzeugen durch vielfältige Funktionen und einer stabilen Bauweise.

Ähnlich sieht es bei „Kettler“ aus. Das deutsche Unternehmen wurde 1949 von Heinz Kettler gegründet und umfasst neben Steppern und ähnlichen Fitnessgeräten auch Fahrräder, Freizeitmöbel und Kinderartikel. „Kettler“ steht für hochwertige Markenprodukte. Bei der Auswahl an verschiedenen Stepper-Modellen stimmt das Preisleistungsverhältnis.

Bewandert in der Vermarktung und im Verkauf von Spotartikeln ist auch das Unternehmen „Hudora GmbH“. Es wurde 1919 von Hugo Dornseif gegründet und war damals noch auf die Herstellung von Roll- und Schlittschuhen spezialisiert. Im Laufe der Zeit wurde das Sortiment dann erweitert, unterstützte mit Geräten und Sportartikeln auch Spitzensportler und Olympiasieger. Die Modelle dieser Firma sind daher auch besonders hochwertig, langlebig und auf den Sportgeist abgestimmt.

Die erreichten Muskelpartien und das Fitnesstraining mit dem Stepper

Wie in unserem Ratgeber gezeigt, liegen die wichtigsten Muskelgruppen, die der Stepper direkt erreicht, im Bein- und Gesäßbereich. Daneben kann, durch das Verwenden der Elastikbänder oder Armstützen auch ein ganzheitlicher Körpereinsatz stattfinden und neben dem Muskeltraining der Kreislauf und Stoffwechsel angekurbelt werden.

Der Balanceakt auf dem Stepper erfordert auch tiefer liegende Muskelpartien, die im Körper nur indirekt erreicht werden können, aber dennoch wichtige Funktionen für die Bewegungsabläufe haben. Werden diese ausreichend trainiert, bleibt auch der Rücken stabil und ein Verkleben der Faszien ist nicht möglich. Das geschieht z. B. bei einer falschen Haltung oder sehr wenig Bewegung. Der Stepper kann auch hier Abhilfe schaffen.

Gerade bei Verspannungen ist der gesamte Bereich der Gesäß-, Rücken- und Lendenwirbelmuskulatur betroffen. Wird dieser nicht trainiert oder behandelt, was dann in der Physiotherapie auch durch den Stepper stattfinden kann, kann das zu ernsthafteren Problemen führen, neben Muskelverhärtungen, die sehr schmerzhaft sind, auch Bandscheibenvorfälle auslösen.

Das Problem ist die begrenzte Bewegungsfreiheit, die damit einhergeht. Automatisch nimmt der Betroffene eine Schonhaltung ein, die die Beschwerden nur verschlimmert. Durch den Stepper wird die Muskulatur gelockert und wieder dehnbar gemacht.

Sobald die Auf- und Abbewegung auf dem Stepper Anstrengung erfordert und der Schweiß ausbricht, arbeitet der Stepper effektiv und das Training erreicht die Muskulatur. Wie zu häufiges Treppensteigen kann auch der Stepper Muskelkater auslösen. Das geschieht hauptsächlich bei untrainierten Menschen, wird sich aber auch bald legen.

Die Beinmuskulatur wird besonders gestärkt. Hier sind die Oberschenkel und die Waden beansprucht, da die meiste Kraft durch diese Muskelpartien erzeugt wird. Neben dem Gesäßmuskel werden also auch der zweiköpfige Oberschenkelmuskel, der Wadenmuskel und der große Schenkelanzieher trainiert.

Durch die regelmäßige, aber nicht täglich stattfindende Bewegung auf dem Stepper wird die Ausdauer verbessert und daneben das Lungenvolumen vergrößert. Ebenso ist es möglich, alleine durch den Stepper Stress abzubauen.

Sobald das simulierte Treppensteigen zwanzig Minuten umgesetzt wurde, stellt sich eine angenehme Leere im Kopf ein. Das bedingt, dass die Sorgen und Stressfaktoren, die über den Tag entstanden sind, abgebaut werden und der Mensch zu einer angenehmen Ausgeglichenheit zurückfindet.

Stützhilfen, Bänder oder Stangen beanspruchen gleichzeitig die Arm- und obere Rückenmuskulatur. Dadurch findet ein Ganzkörpertraining auf dem Stepper statt.

Fazit

Da der Alltag vieler Menschen immer mehr durch kognitiv orientierte Berufe geprägt ist, in denen die körperliche Leistung durch geistige ersetzt wird, was mit sich bringt, dass im Büro und bei der Arbeit, die einen großen Teil des Tages einnimmt, viel gesessen wird, ist die Bewegung als Ausgleich wichtig, um den Körper zu trainieren und damit auch leistungsstark und flexibel zu halten.

Der Stepper ist eine von vielen Möglichkeiten, sich durch ein kleines Workout gesund und fit zu halten. Neben dem Spinningrad, dem Balanceboard, einem Crosstrainer, Laufband oder Bauchtrainer, ist der Stepper eine hervorragende Wahl und kann auch als Mini-Stepper optimal verstaut werden, solange er nicht benutzt wird.