Nasenhaartrimmer Test

Nasenhaartrimmer Test 2018

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Im Vergleich 11 verschiedene Nasenhaartrimmer → Testsieger ist der CARRERA 915409
Testsieger

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Alle getesteten Nasenhaartrimmer

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Angenehme Haarentfernung ohne Zupfen und Ziepen Der Nasenhaartrimmer AEG NE 5637 ist ein handliches kleines Gerät, das die tägliche Entfernung lästiger Nasen- und Ohrhaare zu einem unkomplizierten ‚Bestandteil der Gesichtspflege macht. Wer von anderen Geräten...
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Sauberes Rasieren ohne lästige Haare Mit dem Nasen und Ohrenrasierer ist ein sauberes Rasieren möglich ohne lästig herumfliegende Haare von der Rasur. Dank integriertem Schnitthaarsauger werden die Haare direkt bei der Rasur abgesaugt und aufgefangen....
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praktisches platzsparendes Gerät mit Aufbewahrungsstation Mit einer Größe von 3 x 13,7 x 3 cm und einem Gewicht von 240 Gramm liegt der HairCare HS 0781 stabil und griffig in der Hand und sieht dank...
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Guter Nasen- und Ohrenhaarschneider für wenig Geld Besonders der günstige Preis, für den AEG NE 5609 ist mehr als überzeugend und ermöglicht es den Kunden, gegenüber anderen Produkten, Geld sparen zu können. Auch die Unterhaltskosten...
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Nasenhaartrimmer Kaufberatung

Sie sind zwar kein kosmetisches Problem, aber dennoch, sind die Nasenhaare, vor allem dann wenn sie dunkel sind, nicht gerade der Traum eines jeden Mannes oder jeder Frau, wenn sie aus der Nase herauswachsen. Für die sanfte und schmerzfreie Entfernung, dieser „lästigen“ oder besser ausgedrückt „ unerwünschten & ungeliebten“ Nasenbehaarung, eigenen sich die Nasenhaartrimmer oder Nasenhaarrasierer.

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Der Nasenhaartrimmer ist heute bereits ein Teil der Standard-Ausstattung neben Rasierer und Barttrimmer, wenn es um die tägliche Hygiene und Körperpflege geht. Gute Nasenhaartrimmer werden bereits sehr günstig angeboten, doch die Auswahl der Geräte ist gross und damit fällt die Auswahl sehr schwer. Auch wenn diese Geräte als Nasenhaartrimmer angeboten werden, so kann damit auch ganz problemlos Ohrhaar entfernt werden. Wobei beim Kauf eines solchen Gerätes geachtet werden muss, dass erfahren Sie hier.

Wie funktioniert ein Nasenhaartrimmer?

Der Nasenhaartrimmer ist mit ein paar kleinen rotierenden Klingen ausgestattet, die eingebettet sind in Edelstahl oder Chrom. Die meisten dieser Geräte sind batteriebetrieben und verfügen über einen kleinen Kamm, der dafür sorgt, dass die Haare in Position gebracht werden und die Klingen davon abhält, mit der Haut in Kontakt zu kommen. Jeder hochwertige Nasenhaartrimmer kann unter fließend Wasser gereinigt werden und ist somit leicht zu reinigen.

In der Regel haben die Geräte eine Sonden-ähnliche Form, welche es ermöglicht, in die Nase einzudringen und dort dann die einzelnen Härchen zu trimmen. Auf keinen Fall ist ein normaler Rasierer dafür geeignet, die Nasenhaare zu schneiden, dafür sollte grundsätzlich nur ein Nasenhaartrimmer genutzt werden.

Die führenden Hersteller sind beispielsweise Panasonic, Philips, Remington und Braun. Neben den Batteriebetriebenen werden auch manuell betriebene Geräte angeboten, die mit einem Nagelknipser verglichen werden können, doch vielen Testberichten zufolge, ist das keine gute Entscheidung. Denn es kann nicht oft genug erwähnt werden, ein guter Nasentrimmer zupft nicht, er schneidet.

Ein guter Nasenhaartrimmer zupft nicht, sondern schneidet

Es ist besonders wichtig, für das schmerzfreie entfernen der Nasenhaare, dass die Haarwurzel dort bleibt wo sie ist. Das bedeutet, ein guter Nasenhaartrimmer zupft oder reißt die feinen Härchen nicht aus, sondern er schneidet sie sanft und schmerzfrei ab.

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Aktuell werden zwei Modelle bzw. Geräte mit unterschiedlichen Scherköpfen angeboten. Das erste ist ein alternatives Konzept, wo die Messer nicht rotieren, sondern gegeneinander laufen. Hier sind die Scherköpfe mit denen des normalen Bartschneiders zu vergleichen, wobei das Nasenhaar so schonend entfernt wird, dass niemals das Risiko besteht, die Naseninnenwand zu verletzen. Die meisten der Nasenhaartrimmer sind batteriebetrieben, wer ein netzgebundenes Gerät sucht, der wird nicht fündig.

Damit der Nasenhaartrimmer einfach und hygienisch zu reinigen ist, sollte der Schneide- oder Scherkopf abnehmbar und zudem unter Wasser zu reinigen sein. Somit entfällt das leidige Ausbürsten oder –pusten von den Härchen am Scherkopf.

Die verschiedenen Arten der Nasenhaartrimmer

Wie bereits kurz angesprochen, der Handel bietet eine Vielzahl von Nasenhaartrimmern an. Doch die gängigsten Designs sind:

Der batteriebetriebene Trimmer

Dieser Trimmer verfügt über oszillierende oder rotierende Klingen.

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Der batteriefreie Nasenhaartrimmer

Hier wird der Trimmer von Hand betrieben, dabei führt die eine Hand und die andere Hand dreht die Klingen durch das Drehen des Griffs.

Die Reisegeräte:

Dabei handelt es sich um schmale Trimmer, die gut in jedem Reisegepäck untergebracht werden können.

Die gängigsten und auch beliebtesten Modelle sind heutzutage die Nasenhaartrimmer, die über entsprechende Sicherheitsvorrichtungen verfügen, die die Klingen von den nasalen Membranen fernhalten. Des Weiteren verfügen diese Geräte auch über Bürsten um die Klingen zu reinigen, LED-Lämpchen für ein besseres Sehen, bequeme Griffe und eine Vielzahl von Zubehör, um mit dem Trimmer auch andere Gesichtsbehaarung zu trimmen, wie beispielsweise Ohren und Koteletten.

Wenn es um die Auswahl des Nasenhaartrimmers geht, dann sollten stets Komfort, Sicherheit und auch die persönlichen Anforderungen und Wünsche eine große Rolle spielen.

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Batteriebetrieben oder doch lieber ein manuell betriebener Nasenhaartrimmer?

Eines steht außer Frage, die manuellen Nasenhaartrimmer sind lautlos und es muss kein Geld in Batterien investiert werden. Des Weiteren sind sie auch sehr sicher, denn der Nutzer hat mehr Kontrolle, ohne dem ziehenden bzw. brennenden Gefühl, dass von den batteriebetriebenen Geräten ausgeht. Aber der Nachteil ist, dass beide Hände benötigt werden, um den Nasenhaartrimmer zu nutzen.

Anders bei dem batteriebetriebenen Nasenhaartrimmer. Dieser ist wesentlich praktischer als die manuelle Variante. Hier besteht der Nachteil darin, dass diese die Nasenhaare herausziehen (reißen), wenn die Batterien zu neige gehen, also nicht mehr gut funktionieren und das kann sich als äußerst schmerzhaft erweisen. Jedoch gibt es hier eine Alternative und das sind die Modelle, die über ein wiederaufladbares Akku verfügen, was zudem auch mittelfristig definitiv günstiger ist.

Eine schmerzfreie Rasur der Nasenhaare

Sie sind kein schöner Anblick, die Nasen- und Ohrhaare, wenn sie sichtbar aus Nase und Ohren herauswachsen und das manchmal sogar gleich büschelweise. Der Nasentrimmer sorgt für eine gepflegte Erscheinung, wobei zwischen einem Gerät mit rotierenden Klingen und dem Gerät mit Linear-/Vertikalschneidesystem unterschieden werden muss.

Der Nasenhaartrimmer mit rotierenden Klingen

Die Nasenhaartrimmer mit rotierenden Klingen sind die geläufigsten Geräte. Hier sind die Klingen von einer runden Schutzhülle umgeben und die Härchen werden praktisch „eingefangen“ und dann von den Klingen gekürzt. Allerdings werden die Härchen von der Schutzhülle verdeckt und somit geht der Nutzer hier eher „blind“ vor. Aus diesem Grund werden die Nasen- oder Ohrhärchen solange mit den kreisenden Bewegungen bearbeitet, bis sie komplett entfernt sind. Der große Vorteil dieser Geräte ist, dass der Trimmer relativ tief in die Nasenlöcher eingeführt werden kann, aufgrund der Schutzhülle und das ist eben nicht mit jedem Gerät möglich, das über das Linear-/Vertikalschneidesystem verfügt.

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Nasenhaarschneider mit Linear-/Vertikalschneidesystem

Neben den Nasenhaartrimmern mit dem rotierenden Klingen werden auch die Geräte mit dem Vertikalschneidesystem angeboten, welche oftmals auch als Vertikaltrimmer bezeichnet werden. Hier liegen die Klingen offen, wobei sie jedoch zum Schutz gegen Verletzungen stark abgerundet und mit einer Schutzfolie überzogen sind. Aus diesem Grund ist die Anwendung dieser Nasenhaartrimmer absolut gefahrlos, selbst dann wenn die Geräte doch zuerst aufgrund ihrer offen liegenden Klingen Misstrauen erwecken.

Im Grunde erinnert das Schneidesystem dieser Nasenhaartrimmer an einen gewöhnlichen Bart- oder Haarschneider und erlaubt die freie Sicht auf die feinen Härchen. Das ist vor allem dann ein grosser Vorteil, wenn mit dem gleichen Gerät auch Augenbrauen oder Koteletten gestutzt werden sollen. Zudem wird durch die lineare Form der Geräte auch das akkurate Schneiden von Konturen ermöglicht. Diesen Geräten liegen oftmals auch noch weitere Kammaufsätze bei, die zur Längenvariation dienen und womit sich vor allem die Augenbrauen speziell auf Vordermann bringen lassen.

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Während es durchaus passieren kann, dass die Härchen mit dem rotierenden System ausgezupft und nicht abgeschnitten werden, wird dieses Risiko mit dem Vertikalschneidsystem umgangen. Ein weiterer Vorteil ist, dass das Schneidsystem nicht verstopft und wer über eine starke Nasenbehaarung verfügt, der sollte diesen Gerätetyp bevorzugen.

Die Geschichte des Nasenhaartrimmers

Die Wurzeln des Nasenhaartrimmers sind, wie bei so vielen Produkten oder Geräten in den Vereinigten Staaten zu finden, um genau zu sein, im Bundesstaat New Jersey. Dort entstand um 1935 die Klipette, bei der es sich um den ersten Nasenhaarschneider handelte und wurden von einem Erfinder namens Clark erfunden. Doch dem Gerät blieb der kommerzielle Durchbruch vorerst verwehrt und das führte dazu dass der Erfinder sein Unternehmen veräußern musste. Gekauft wurde das Unternehmen von einem Kunden der Masseurin Elsa Bauml, bei der es sich um die Nichte des US-Finanzministers Henry Morgenthau handelte. Sie war 1938 mit ihrem jüdischen Mann aus Deutschland geflohen, der Inhaber eines Buchladens war, indem bereits Richard Wagner einkaufte. Den Baumls bot der Kunde damals 1200 US-Dollar für das Unternehmen an, die er dann in 12 Monatsraten ausglich.

Die Klipette wurde von den Baumls über Annoncen in diversen Zeitschriften vermarktet wie beispielsweise der Parade und National Geographic, in denen davor gewarnt wurde, dass durch das Ausreißen der Nasenhaare tödliche Infektionen ausgelöst würden. Des Weiteren wurde der Nasenhaarschneider auch im Großhandel an diverse Frisörausstatter verkauft.

Bis die ersten Mitbewerber auf den Markt kamen, dauerte es relativ lange und einer war PHR Systems. Das Unternehmen entwickelte 1989 mit dem Groom Mate eine recht genaue Kopie vom Original. Das war rechtlich dadurch möglich, dass das Patent der Klipette inzwischen ausgelaufen war. Anders in Deutschland, durch wurde der Schutz der Wortmarke „Klipette“ aus dem Jahr 1970 im Februar 1990 um weitere 10 Jahre verlängert. Mittlerweile vertreibt DOVO Solingen ein Produkt unter dem Namen „Klipette“ in Deutschland und von Zwilling J.A. Henckels stammen Konkurrenzprodukte. Die großen Elektronikkonzerne wie Panasonic, Braun, Remington oder auch Phillips vertreiben heute die batteriebetriebenen Versionen.

Wie wird ein Nasenhaartrimmer benutzt?

Um die Nasenhaare zu entfernen, muss der Nasenhaartrimmer in die Nasenlöcher eingeführt werden. Das klingt recht rabiat, aber ist ohne Probleme ausführbar. Es ist wichtig, dass die Batterien, sofern das Gerät batteriebetrieben ist, vollständig aufgeladen sind, denn nur so kann sicher gestellt werden, dass die Nasenhärchen gründlich entfernt werden können. Des Weiteren sollte die Nase auch trocken sein, wobei es sich empfiehlt, vorab ein Taschentuch zur Hilfe zu nehmen, um mögliche Rückstände aus der Nase zu entfernen.

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Um eine „saubere“ Arbeit zu garantieren, ist eine gute und helle Beleuchtung die Basis, denn nur unter einem starken Licht ist es möglich, die kleinen und feinen Härchen wahrzunehmen und dementsprechend zu entfernen. Während der Arbeit mit dem Nasenhaartrimmer sollte idealerweise der Kopf ein wenig nach hinten verlagert werden, denn so kann ein direkter Blick in die Nase ermöglicht werden und andererseits werden so die dunklen Härchen angeleuchtet.

Auch bei einem Nasenhaartrimmer gilt die Regel: Die Klingen sollten nicht abgenutzt sein und zudem sollte der Scherkopf auch immer sauber sein.

Somit sind die Vorbereitungen getroffen und es kann an die „Rasur“ gehen. Dabei ist es empfehlenswert, den Nasenhaartrimmer in kreisenden Bewegungen durch die Nasenlöcher zu führen. Doch dabei sollten die Nasenwände idealerweise gar nicht und wenn nicht anders möglich, nur leicht berührt werden – wobei das abhängig ist ob die Klingen durch einen zusätzlichen Schutz verdeckt sind oder nicht. Im Übrigen, ist bei dem Trimmen der Nasenhaare nicht unbedingt auf Gründlichkeit zu achten und es sollten nur soviel Nasenhaare entfernt werden, wie optisch notwendig.

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Wissenswert ist an diesem Punkt, dass die Nasenhaare als natürlicher Filter dienen, die verhindern, dass die Luftpartikel durch die Nase in den Organismus geraten.

Die Reinigung und die Stromversorgung

Sind die Nasenhaare erfolgreich entfernt worden, dann sollte der Nasenhaartrimmer nicht einfach zur Seite gelegt werden, sondern direkt gereinigt werden. Sicherlich ist es ausreichend, dass Gerät einfach „auszupusten“ , wobei sich die gröbsten Haare schon lösen werden. Doch eine Vielzahl an modernen Geräten, können auch unter Wasser gereinigt werden und sofern das möglich ist, wird zur Reinigung des Geräts er Scherkopf einfach unter den Wasserhahn gehalten und so gereinigt.

Wichtig ist allerdings, dass sich der Nutzer, vergewissert, dass sein Gerät vonseiten des Herstellers für eine derartige Reinigung empfohlen wird.

Sollte es nicht möglich sein, den Nasenhaartrimmer unter Wasser zu reinigen, dann ist ein einfacher Pinsel eine gute Alternative. Mit diesem kann der Scherkopf von den Haaren gesäubert werden. Der Pinsel der für die Reinigung des Scherkopfes genutzt wird, sollte idealerweise stabil sein und drahtige Borsten aufweisen, damit der Scherkopf und auch die Klingen nicht beschädigt werden. Zugleich wird auch verhindert, dass sich die Pinselhaare in dem Scherkopf verfangen. Nach der erfolgten Reinigung sollte der Nasenhaartrimmer gleich wieder für den nächsten Einsatz aufgeladen werden.

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Einige der Geräte, die der Handel anbietet, arbeitet mit aufladbaren Akkus. Ist das nicht der Fall, dann arbeiten sie mit austauschbaren Batterien, nur sehr selten ist ein Nasenhaartrimmer zu finden, der mit einem Stromkabel versehen ist. Doch da die Geräte nicht sehr viel Strom verbrauchen, ist es nur alle sechs bis 12 Monate notwendig, die Batterien auszutauschen, um einen anstandslosen Dienst zu gewährleisten.

Aufsätze, Wartung und Zubehör

Einige der Hersteller liefern ihre Produkte mit zusätzlichen Aufsätzen, wie Trimmer und/oder Aufsteckkamm. Oftmals handelt es sich dabei um einen Trimmaufsatz, der auswechselbar ist und zum Schneiden von Konturen genutzt werden kann oder zum Kürzen der Augenbrauen. Sicherlich ist solch ein Aufsatz eine gute Alternative, doch jeder muss wissen, dass hier nicht die Qualität von einem „echten“ Haartrimmer geboten wird.

Ein wichtiges Ausstattungsmerkmal, der für viele eventuell nicht so wichtig ist, ist die Aufbewahrungsmöglichkeit. Denn besonders in dem Fall, wenn es sich um einen Nasenhaartrimmer mit mehreren Aufsätzen handelt, also um ein Set, dann ist beispielsweise ein Etui nicht zu verachten. Darin können dann alle Zubehörteile inclusive des Nasenhaartrimmers aufbewahrt werden und liegen nicht lose herum. Selbst auf Reisen ist ein Etui hilfreich.

Was die Wartung angeht, so sind die meisten der Nasenhaartrimmer sehr wartungsarm und die Scher- oder Schneideaufsätze müssen nicht geölt werden. Die beste Pflege für den Nasenhaartrimmer ist die regelmäßige Reinigung nach dem Gebrauch.

Die Stromversorgung

Die handelsüblichen Nasenhaartrimmer werden mit Akkus oder Batterien (AA) betrieben, wobei der Nutzer den Akkus bzw. wiederaufladbaren Batterien den Vorzug geben sollte, schon aufgrund der Umweltfreundlichkeit. Der große Nachteil der batteriebetriebenen Modelle ist, dass diese irgendwann „schwächeln“ und in dem Fall rotieren die Messer zwar noch, haben aber nicht mehr genügend Power, um die Nasenhaare sauber zu schneiden, sondern zupfen diese eher aus. Das ist dann recht schmerzhaft und zugleich besteht auch ein Verletzungsrisiko.

Beim Kauf von einem Nasenhaartrimmer sollte darauf geachtet werden, ob die Batterien mit im Lieferumfang enthalten sind, oder aber ob diese extra gekauft werden müssen.

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Eine andere Möglichkeit sind die Geräte, die ohne Strom auskommen und die auch sehr gut und effizient arbeiten. Zwar sind sie nicht ganz so bequem, wie die elektrischen Modelle, doch dafür muss nicht darauf geachtet werden, ob die Batterien oder Akkus noch über genügend Energie verfügen. Hier wird die Energie für die Klingen durch den Anwender selbst erzeugt, und zwar durch die mechanische Bewegung.

Nasenhaartrimmer: die aktuellen Geräte

Die Auswahl ist gross und der Markt riesig und die Anzahl der Anbieter, die Nasenhaartrimmer anbieten ist kaum zu überblicken. Daher hier eine kurze Auswahl über Nasenhaartrimmer, die zu den besten auf dem aktuellen Markt zählen.

Wichtig ist, dass stets in ein hochwertiges Markengerät investiert wird, denn diese unterscheiden sich zu den günstigeren No-Name-Produkten kaum. Es gibt einige gute Nasenhaartrimmer auf dem Markt und zumeist liegen die Geräte preislich eng beieinander, sodass der Preis in den meisten Fällen als Auswahlkriterium ausfällt.

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Panasonic ER-GN-30k

Bei diesem Nasenhaartrimmer handelt es sich um ein sehr solides Gerät, dass gut in der Hand liegt und eine saubere Schnittleistung aufweist. Auch das Betriebsgeräusch des Panasonic ER-GN-30k ist angenehm leise und der Scherkopf, der es ermöglicht, in 360 Grad zu scheren, kann unter fließenden Wasser gereinigt werden. Was die Verarbeitungsqualität des Gerätes angeht, so ist diese sehr gut und zudem wird durch die Schneidetechnik auch ein ausrupfen der Haare verhindert.

Grundig MT 5210

Bei dem Grundig MT 5210 handelt es sich um ein hervorragendes und solides Gerät, welches optisch elegant und ansprechend gearbeitet ist. Was das Design angeht, so wurde dieses ergonomisch gestaltet. Mit dem Scherkopf gestaltet sich das trimmen nicht nur sehr einfach, sondern ist auch sehr präzise und schnell durchführbar. Der mitgelieferte Steckkamm stellt ein kleines Highlight dar und lässt sich von zwei Seiten aufsetzen, womit sich die Schnittlänge variieren lässt zwischen drei und fünf Millimeter. Somit ist dieser Nasenhaartrimmer auch geeignet um beispielsweise die Augenbrauen in Form zu bringen.

Philips NT9110.10

Der Nasenhaartrimmer von Philips verfügt über ein scharfes Schneidesystem mit zwei Klingen und die Spitze mit den Messern ist länglich geformt, welches ein unangenehmes Zupfen verhindert sowie Verletzungen im inneren der Nase an den Nasenwänden. Zudem ist das Gerät unter Wasser zu reinigen und ist batteriebetrieben. Einziges kleines Manko hier ist, dass die Härchen teilweise in der Nase verbleiben und somit eine anschließende vorsichtige Reinigung eventuell vorzunehmen ist.

Zwilling Twin Classic: eine mechanische Alternative

Neben den drei batteriebetriebenen Modellen soll auch ein mechanisch betriebenes Modell vorgestellt werden. Der Zwilling Twin Classic will es mit seiner batteriebetriebenen Konkurrenz aufnehmen und offeriert eine ähnliche Technik. Dieser Nasenhaartrimmer bietet ebenso eine 360 Grad Schere, wofuer allerdings doch etwas Übung und Geschick notwendig ist. Für die Nutzer, die noch auf Handarbeit setzen, ist dieser Nasenhaartrimmer eine gute Alternative.

Fazit

Die Vor- und Nachteile der Nasenhaartrimmer auf den Punkt gebracht:

1: Nasenhaartrimmer erlauben ein sanftes und einfaches Entfernen der Nasenhaare.
2: Die abwaschbaren Scherköpfe sind hygienisch und einfach zu reinigen.
3: Taschen bzw. Etuis sind praktisch für die Aufbewahrung der Aufsätze, falls der Nasenhaartrimmer aus einem Set besteht und kann somit auch auf Reisen besser transportiert werden.
4: Nicht jedem Gerät liegen Batterien bei, hier müssen Batterien zugekauft werden.
5: Einige Modelle werden mit einem Akku betrieben, welches dann aufgeladen wird.
6: Manche Modelle werden mit Aufsätzen geliefert, die das Trimmen von Augenbrauen und Konturen ermöglicht.

Im Prinzip ist der Nasenhaartrimmer ein kleiner Rasierer mit einem kleinen Scherkopf und dieser ermöglicht es, flexibel in den kleinen Nasenlöchern zu arbeiten. In der Regel bestehen die Klingen aus Titan, Edelstahl oder Keramik und schneiden das Nasenhaar knapp über der Wurzel ab. Dadurch dass sie klein und handlich sind von der Bauform können Sie auch sehr gut auf Reisen mitgenommen werden. Um es kurz zu machen, ein Nasenhaartrimmer ist wohl die angenehmste Art um lästige und unschöne Nasenhaare zu entfernen.