Mini Beamer Test

Mini Beamer Test 2018

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Im Vergleich 7 verschiedene Mini Beamer → Testsieger ist der Telefunken DLP400 Mini LED-DLP-Projektor

Alle getesteten Mini Beamer

Kunden sind begeistert von Bild und Ton Die Begeisterung der Kunden spiegelt sich nicht allein in der Bewertung wieder, bei welcher der Beamer mit 4,8 von 5 Sternen sehr gut abschneidet. Die positiven Rezensionen überzeugen...
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Einfache Handhabung für den spontanen Einsatz Der Beamer ist vor allem für den mobilen und spontanen Einsatz konzipiert. Aus diesem Grund verfügt das Modell über eine besonders leichte und einfache Handhabung, mit welcher auch Laien...
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Der flexible Einsatz von dem Minibeamer Mit seiner Größe von 10,8 auf 15 Zentimetern und dem Gewicht von 499 Gramm, kann der Minibeamer sehr einfach transportiert und flexibel aufgebaut werden. Hierfür sollte nur eine passende...
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Klares Design Gleich auf den ersten Blick kann der Aiptek GoProjector mit einem schönen und eleganten Design überzeugen. Bereits das Format sorgt dafür, dass er bestens in die Hosentasche passt. Die Abmessungen sind dabei sogar...
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Einfache Bedienung Einen Beamer auf ein so kleines Format zu packen, ist bereits eine großartige Leistung. Dies wird besonders dann deutlich, wenn man sich die technischen Eigenschaften des Geräts einmal genauer anschaut. Bereit die Inbetriebnahme...
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Leichte Inbetriebnahme Gerade für den Gebrauch unterwegs sind kleine Beamer wie der Flylinktech GM50 natürlich sehr gut geeignet. Dabei bietet es sich besonders an, wenn die Geräte über ein möglichst kompaktes Design verfügen. Zwar gibt...
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Kleines Format Bei Beamern gibt es selbstverständlich sehr große qualitative Unterschiede. Diese spiegeln sich manchmal auch im Preis wieder, weshalb hier bei den Kunden größere Vorsicht geboten ist. Wichtig ist es daher, sich bereits vor...
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Mini Beamer Kaufberatung

Ein Beamer hat viele Vorteile: er kann sowohl als Heimkino als auch für Präsentationen verwendet werden. Doch den meisten potentiellen Kunden ist ein üblicher Beamer zu groß, außerdem benötigt man einen Strom Anschluss zum Betrieb des Beamers. Doch es gibt eine Lösung für dieses Problem! Mini-Beamer funktionieren auch mit Akku und passen in fast jede Tasche. Darum ist ein Mini-Beamer die perfekte Alternative für fast jeden: von Studenten über den Heimkinobetreiber bis zum Geschäftsmann. Mini-Beamer sind oftmals kompatibel auch mit kleinen Geräten wie Smartphones oder Tablets. Doch beim Mini-Beamer Kauf gibt es viel zu beachten, wenn man nicht mit einem teuren Fehlkauf enden möchte. Alles Wichtige erfahren Sie in diesem Artikel.

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Wie funktioniert ein Mini-Beamer

Ein Mini-Beamer funktioniert im Prinzip wie ein großer Beamer, nur dass alle Komponenten verkleinert wurden. Auch in kleinen Beamern wird das weiße Licht einer Lampe durch eine Serie von Spiegeln gebrochen und dann in einem Prisma zu dem gewollten Bild zusammengefügt und dann über eine Serie von Linsen auf die passende Größe gebracht zu werden. Verständlicherweise werden hierbei, wenn alle Zeile verkleinert werden, auch die möglichen Bild Ergebnisse verkleinert. Von einem kleinen Mini-Beamer ist also eine geringere Leistung zu erwarten als von einem großen Beamer. Dadurch, dass eine kleinere Lampe und kleinere Lüftungsventilatoren verwendet werden, sinkt allerdings auch der Stromverbrauch, weshalb ein Betrieb über Akku oder USB Anschluss nur mit Mini-Beamern sinnvoll möglich ist. Außerdem sinkt das Lärmniveau drastisch.

Was ist beim Kauf beachtenswert?

Helligkeit

Beim Kauf eines Mini-Beamers sollte man zuerst einmal auf die maximal möglichen Lumen achten. Ein Beamer mit einer sehr geringen Lumenzahl kann möglicherweise in hellen Räumen die Inhalte kaum noch sichtbar machen. 50 Lumen sind hier das Minimum, wenn man Wert auf Sichtbarkeit in hellen Räumen legt. Natürlich kann man auch einen Beamer mit weniger als 50 Lumen in abgedunkelten Räumen ohne Probleme verwenden.

Kompatibilität

Wichtig ist auch, dass der Mini-Beamer kompatibel mit den Endgeräten ist, mit denen man ihn verwenden möchte. Ein Beamer, der auf USB-Anschlüssen beruht, kann man nicht zusammen mit einem iPhone verwenden. Auf der anderen Seite gibt es Beamer , die ausschließlich für die Verwendung mit bestimmten Geräten gebaut wurden. Für diese haben sie dann natürlich eine Dockingstation und sind extrem einfach zu verbinden. Hat man jedoch ein vielseitiges technisches Equipment zu zur Verfügung, sollte man sich nach einem Allroundbeamer umsehen.

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Stromversorgung

Ein Mini-Beamer sollte außerdem eine gesicherte Stromversorgung haben. Praktisch ist hierbei vor allem ein Akku, da dieser nicht die Ressourcen des Hauptgerätes in Anspruch nimmt. Achten Sie hierbei aber darauf, dass der Beamer über eine ausreichende Akkulaufzeit verfügt. Einen weitere Möglichkeit ist die Stromversorgung per USB. Diese Möglichkeit sollten Sie jedoch nur in Betracht ziehen, wenn der PC, mit dem Sie den Beamer verwenden möchten, einen starken Akku hat. Sofern dies der Fall ist ist eine Stromversorgung über USB sogar die bessere Alternative, da sie das zusätzliche Gewicht eines zweiten Akkus einsparen und den nun leichteren Beamer länger tragen können. Mini-Beamer mit einem Stromkabel, dass man direkt ans Netz anschließen muss, sollten Sie meiden, da ein tragbarer Beamer in vielen Fällen auch an Orten eingesetzt wird, wo Stromversorgung nicht direkt erhältlich ist.

Gibt es Unterschiede zwischen den Mini-Beamern?

Smartphone-Beamer

Auch bei Mini-Beamern muss man Unterscheidungen vornehmen. So gibt es auf der einen Seite die Mini-Beamer, die für den Gebrauch mit Smartphones ausgelegt sind. Diese sind besonders klein, meist kaum größer als das Smartphone selbst. Sie haben allerdings auch eine geringe Reichweite und geben manchmal ein schlechtes Bild wieder. Zur größeren Darstellung der Inhalte auf ihren Smartphone sind sie allerdings perfekt geeignet, jedoch nicht für das Abspielen ganzer Filme auf größeren Leinwänden.

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Verkleinerte Beamer

Auf der anderen Seite gibt es Mini-Beamer, die eigentlich nur verkleinerte Version eines normalen Beamers sind. Diese prima sind kompatibel mit den meisten Geräten (in der Regel mit allen, die USB fähig sind.) und geben ein besseres Bild ab. Sie nehmen aber etwas mehr Platz weg als ihrer kleineren Artgenossen. Dies muss man natürlich in Perspektive setzen, da sie denn noch halb so groß sind wie ein normaler Beamer.

Wie kann ein Mini-Beamer mein Leben verändern?

Schüler und Studenten

Ein Mini-Beamer kann auf viele Arten ihr Leben erleichtern. Falls Sie Schüler oder Student sind, müssen Sie sich nicht um die schwierige Organisation eines Beamers aus den Beständen der Universität oder Schule kümmern, sondern können ihren Beamer direkt auspacken den Computer anschließen, und schon können Sie mit Ihrer Präsentation starten. Das erspart einem vor einer Präsentation eh schon gestressten Schüler viel Zeit und Mühe.

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Im Beruf

Auch im Berufsleben ist ein Mini-Beamer oft von Vorteil. Sie können mit einem Mini-Beamer problemlos Inhalte in kleinen Gruppen präsentieren, ohne dafür zum Beispiel in einen gesonderten Raum mit Beamer gehen zu müssen. Schalten Sie einfach Ihren Beamer an, zeigen Sie ihren Kollegen ihre Ergebnisse und stecken Sie ihn wieder ein. Dabei sind sie besonders flexibel und schnell, was den Ablauf der Arbeit effizienter gestaltet.

Zuhause und unterwegs

Aber auch privat lässt sich ein Mini-Beamer sehr gut verwenden.Die meisten Mini-Beamer eignen sich sehr gut, um als Heimkino zu fungieren. Gerade im kleinen Kreis ist es besonders praktisch einen kleinen Beamer dabei zu haben, um zum Beispiel einen Film vom Computer sehen zu können. Besonders gut daran ist, dass der Mini-Beamer überall einsetzbar ist. Sie können ihn also auch mitnehmen, wenn sie verreisen.

Was sind die größten Vor- und Nachteile des Mini-Beamers?

Nachteile

Zu den größten Nachteilen eines Mini-Beamers zählt, dass die Auflösung meistens nicht den aktuellen Standards genügt. Von einem aktuellen Thema jetzt mindestens der HD Rally Standard erwartet, damit er auch bei den immer höher werdenden Auflösungen der Zukunft mithalten kann. Mini-Beamer hingegen sind sehr oft unterhalb der HD Ready Standard Auflösung von 1280 x 720 Pixel. Es ist also nicht gewährleistet, dass ein Mini-Beamer auch in Zukunft in der Lage ist eine ansprechende Qualität zu zeigen.
Ein weiterer Nachteil ist, dass viele Mini-Beamer keinen eigenen Lautsprecher haben, um Platz zu sparen. Dadurch ist man ausschließlich auf die oftmals schwachen Lautsprecher des PCs angewiesen, der an den Beamer angeschlossen ist. Dies ist oftmals ein Problem, wenn man seine Präsentation mit einer größeren Zuschauerzahl halten möchte. Speziell bei der Verwendung von Beamern zusammen mit Apple-Geräten stellt sich auch noch das Problem, dass viele Apple Geräte keinen USB Anschluss haben. Um den Beamer trotzdem mit Apple Geräten verwenden zu können, muss man häufig ein teures Zusatzkabel kaufen.

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Vorteile

Nichtsdestotrotz hat ein Mini-Beamer auch viele Vorteile. Der Vorteil der leichten Transportabilität, der einfachen Verwendung, und der Unabhängigkeit von Stromversorgung sind schon im Verlaufe des Artikels angesprochen worden. Ein weiterer Vorteil ist der psychologische Effekt auf die Mitmenschen. Wenn man im Beruf in der Lage ist, eine schnelle Präsentation mit dem Mini-Beamer zu halten, erntet man schnell den Ruf, zuverlässig und gut ausgestattet zu sein. Auch privat wird man viel Respekt erwerben, wenn man einen Mini-Beamer überall hin mitbringen kann.

Welche Beamer auf dem Markt sind empfehlenswert?

Aiptek Mobile Cinema i 60

Einer der kleinsten Mini-Beamer auf dem Markt ist aktuell der Aiptek Mobile Cinema i 60, ein Taschen Beamer der kaum größer ist als ein iPhone und auch speziell für den Gebrauch mit dem iPhone sechs ausgelegt wurde. Für das iPhone sechs hat dieser Beamer eine vorgesehene Docking Station, aber auch andere Apple Geräte können an den i 60 angeschlossen werden, so zum Beispiel ein iPad oder ein iPhone der fünften Generation. Der größte Nachteil dieses Geräts ist, dass die maximale Reichweite gerade einmal bei 1,50 m liegt.

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LG PV 150G

Während der i 60 gut geeignet ist, um in kleiner Runde Inhalte des Smartphones zu präsentieren, so zeigt der PV 150G von LG eine wesentlich bessere Leistung bei der Wiedergabe von Multimediadateien, Filmen und Präsentation mit dunklen Hintergrund. Der PV 150G bietet eine Helligkeit bis zu 100 Lumen und hat eine bessere Auflösung von von 854 x 480 Pixel. Natürlich ist er ein klein wenig größer als der äußerst handliche i 60. Außerdem verfügt der PV 150G über einen internen Lautsprecher, der das Ansehen von Filmen angenehmer macht.

Philips Pico Pix 2055

Als besonders einfach in der Handhabung hat sich der kleine und leichte Philips Pico Pix 2055 erwiesen. Er kann per USB Kabel mit jedem Notebook, Netbook oder Laptop verbunden werden und kann jeden Multimedia ein Inhalt qualitativ hochwertig darstellen. Der Philips Pico Pix 2055 verfügt über LED Technologie und bringt immerhin 55 Lumen auf die Leinwand. Programme wie Quick Start machen die Verwendung auch für Beginner einfach. Die Stromversorgung erfolgt nicht über einen eigenen Akku, sondern über USB, weshalb das große Gewicht eines zusätzlichen Akkus entfällt.

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Empfehlung

Der Philips Pico Pix 2055 ist gerade für die Leute geeignet, die einen einfach zu benutzendem Beamer wollen. Er bietet zwar nicht die hellste Darstellung, ist dafür aber einfach anzuschließen und mit sehr vielen Geräten kompatibel. Außerdem ist er sehr leicht.
Der Aiptek Mobile Cinema i 60 ist fantastisch für Besitzer eines iPhones der sechsten Generation. Selbst für alle anderen Apple-Produkte muss allerdings ein teures Kabel zu Verbindung gekauft werden, was den Beamer etwa 50€ teurer macht. Allerdings ist der Beamer enorm klein und daher sehr praktisch.
Der LG PV 150G bietet hier allerdings das beste Gesamtpaket unter den Mini-Beamern: eine gute Auflösung, über 100 Lumen, sogar ein Lautsprecher wird dem Käufer geboten. Er ist aber trotzdem immer noch handlich und leicht zu verwenden, sodass er einer der besten Mini-Beamer auf dem Markt ist.

Fazit

Ein Mini-Beamer bringt eindeutig nicht die Leistung eines großen Beamers, das ist ganz klar festzuhalten. Die Helligkeit ist schwächer, die Auflösung schlechter und ein Lautsprecher bei vielen Geräten nicht mal vorhanden. Für den professionellen Einsatz anstatt eines ausgewachsenen Beamers ist der Mini-Beamer nicht bereit. Der Einsatz in Situationen, wo ein normaler Beamer nicht einsetzbar ist (zum Beispiel ohne Steckdose in der Nähe) oder die Möglichkeit einer spontanen Nutzung bieten dem Mini-Beamer aber eine gute Marktlücke, die eine Anschaffung durchaus sinnvoll macht. Man sollte nur die Erwartung vergessen, eine Leistung aus einem Mini-Beamer zu erhalten, die mit richtigen Beamern auf Augenhöhe ist, dann kann man mit seinem Mini-Beamer sehr zufrieden sein.