klarTest.de Haushalt Matratzenauflage Test

Matratzenauflage Test 2019

Quicklinks: Ratgeber - Testsieger - Topseller
Im Vergleich 7 verschiedene Matratzenauflagen → Testsieger ist die Velfont Matratzenauflage
Testsieger

Velfont Matratzenauflage

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2.Platz

Dibapur Pro Soft

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3.Platz

Badenia BT Senso

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4.Platz

Breckle Memory 6

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5.Platz

Pyramidenkönig Milano

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Alle getesteten Matratzenauflagen

Velfont Matratzenauflage

Beugt Rückenproblemen vor Die Velfont Matratzenauflage ist sehr gut für Personen geeignet, die Probleme haben, was ihren Rücken betrifft, oder unter Schmerzen in den Gelenken...
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Dibapur Pro Soft

Stützt den Rücken sehr gut, ohne dabei zu hart zu sein Die Dibapur Pro Soft Matratzenauflage ermöglicht einen hervorragenden Liegekomfort und passt sich dabei dennoch...
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Badenia BT Senso

Stützt den Rücken optimal und massiert ihn gleichzeitig leicht Die Badenia BT Senso Matratzenauflage wirkt sich sehr positiv auf den Rücken aus und verbessert den...
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Breckle Memory 6

Entlastet den Rücken und passt sich dem Körper an Bei der Breckle Memory 6 Matratzenauflage handelt es sich um eine orthopädische thermoelastische Visco-Auflage, die eine...
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Pyramidenkönig Milano

Ideal bei Rückenproblemen Die Pyramidenkönig Milano Matratzenauflage ist ideal für alle geeignet, die unter Rückenproblemen leiden oder ihrem Körper beim Liegen Entlastung zukommen lassen wollen....
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Ebitop Mlily

Entlastet die Wirbelsäule und ist sehr hilfreich bei Rückenproblemen Die Ebitop Mlily Matratzenauflage ist mit sieben Zonen ausgestattet und äußerst viskoelastischtisch. Sie ist sieben Zentimeter...
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Lumaland l2740a

Undurchlässig in Hinblick auf Flüssigkeiten Mit der Lumaland l2740a Matratzenauflage schützt man die eigene Matratze auf ideale Weise. Flecken, verschüttete Flüssigkeiten, Bettnässen und Schweiß haben...
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Matratzenauflagen Kaufberatung

Der ausgeruhte Schlaf hat große Auswirkungen auf Alltag und Stressbedingungen, damit auf die Gesundheit. Je bequemer man ruht, umso tiefer und gesünder ist der Schlaf.

Wie viel Schlaf ein Mensch benötigt, ist verschieden und hängt von mehreren Faktoren ab. Selbst der Grund, weshalb der Mensch schlafen muss, ist in der Forschung nicht gänzlich entschlüsselt. Während der Schlafphase regenerieren nicht nur Geist und Körper, werden neue Zellen aufgebaut und wachsen die Muskeln, auch Erlebnisse werden gespeichert und sortiert, während Nervenverbindungen im Gehirn entstehen und dabei überflüssige Informationen verworfen werden.

Wie viel Schlaf gesund ist, hängt in erster Linie von den Genen ab. Einige Menschen sind fit, wenn sie sechs Stunden durchschlafen und fühlen sich unfit, wenn sie länger schlafen, andere werden erst nach neun Stunden wach und fühlen sich dann ausgeschlafen. Letztendlich kann über das eigene Befinden abgeschätzt werden, wie viele Stunden ausreichen, um den Körper zu regenerieren.

Eine Rolle spielt auch das eigene Bett, genauer die Matratze, auf der man liegt. Die Qualität des Schlafes bestimmt dabei das eigene Wohlbefinden und die Dauer des Schlafes. Ist der Schlaf unruhig oder sogar mit schmerzhaften Bedingungen verknüpft, kann sich das Immunsystem nicht ausreichend erholen. Das wiederum führt dazu, dass der Mensch anfälliger für Erkrankungen wird und auch psychisch weniger belastbar ist. Gereiztheit, Unaufmerksamkeit oder Erschöpfung sind die Folge.

Abhilfe schafft eine gute und gesunde Matratze. Diese wiederum kann mit einer Matratzenauflage kombiniert werden, wobei der Schlafkomfort gesteigert und die Qualität der eigenen Matratze verbessert wird. Viele Matratzenauflagen sind druckentlastend, was wiederum für den eigenen Rücken oder sogar bei Rückenschmerzen vorteilhaft ist.

Dieser Matratzenauflage Ratgeber beschäftigt sich mit den verschiedenen Matratzenauflagen, zeigt, wo sie zum Einsatz kommen, welche Auswirkungen sie haben und was beim Kauf einer Matratzenauflage alles beachtet werden kann.

Wissenswertes zum Aufbau und zur Funktionsweise einer Matratzenauflage

Gesunder Schlaf ist auch eine Sache der Matratze!

Um ausgeruht in den Tag zu starten, ist der gesunde Schlaf unumgänglich. Sind Schlafstörungen die Bedingung, fühlt sich der Körper selbst nach der Nacht erschöpft, die Konzentration ist träge, das Wohlempfinden fehlt. Veränderung oder Vorsorge bewirkt eine gute Matratze. Eigenschaften sollten dabei die Dicke, der Härtegrad, das Raumgewicht, die Stauchhärte, die Liegezonen, die Federung und der Schaum im Inneren der Matratze sein.

Die Matratze muss nicht besonders dick sein, sollte aber erlauben, dass die Schultern genügend tief in die Matratze einsinken können. Hier eignet sich ein Modell mit einer Dicke von 16 Zentimetern und ist auch ausreichend. Die Dicke der Matratze wird durch verschiedene Schaumschichten bewirkt, kann mit einer Matratzenauflage noch zusätzlich erhöht werden, so dass die Liegeeigenschaften harmonisch sind.

Der Härtegrad ist entscheidend für den schmerzfreien Rücken und damit auch für den gesunden Schlaf. Die Hersteller von Matratzen geben den Grad mit Bezeichnungen wie „hart“, „fest“ oder „H3“ an, wobei die Matratze dann unnachgiebig ist, die Bewegung darauf mühelos erfolgt. Eine weiche Matratze dagegen verändert die Schlafposition in hohem Maße und häufig auch sehr ungünstig. Die Folge sind Schmerzen im Nacken- und Rückenbereich, die auch auf Dauer problematisch werden können.

Ein wichtiges Qualitätsmerkmal ist das Raumgewicht, das darüber Auskunft gibt, wie viel Rohmasse Schaumstoff aufgeschäumt wurde, um höhere Elastizität bei der Matratze zu bewirken. Die Langlebigkeit einer Matratze hängt stark mit dem Raumgewicht zusammen, da dieses mitbestimmt, wann die Matratze durchgelegen ist und an Qualität verliert.

Die Stauchhärte einer Matratze bewirkt die Härte und ermöglicht, dass eine Änderung der eigenen Schlafposition abgefedert wird, der Schaum wieder in seinen Ausganszustand zurückgelangt. Die Matratze ist dementsprechend belastbarer, z. B. auch besser für Menschen geeignet, die ein höheres Körpergewicht aufbringen.

All diese Bedingungen ermöglichen den gesunden Schlaf. Die Wirbelsäule wird nicht gekrümmt, Schmerzen im Rücken entstehen nicht, das Liegen und Schlafen kann ausreichend und gesund stattfinden. Beeinflusst können diese Eigenschaften noch durch eine Matratzenauflage, die den Komfort steigert.

Was ist eine Matratzenauflage und wozu dient sie?

Im Handel sind viele Modelle an Matratzen erhältlich. Je besser die Matratze ist, z. B. ergonomisch auf den menschlichen Körper abgestimmt, mit guter Federung, mit dem richtigen Material versehen und kühlend oder wärmend in ihrer Funktion, je teurer ist das gute Stück auch, wobei der Kauf einer guten Matratze dennoch lohnt, da der Schlaf eine wesentlich bessere Qualität erreicht. Daher soll eine teure Matratze natürlich auch so lange wie möglich halten.

Die Matratzenauflage erfüllt diesen Zweck, hat darüber hinaus auch noch viele andere Vorteile. Andere Bezeichnungen sind „Matratzentopper“ oder ein „Matratzenunterbett“.

Die Überlegung, die eigene Matratze mit einer Matratzenauflage zu verbessern, ist sinnvoll, denn die Matratzenauflage verändert den Härtegrad der Matratze, ist atmungsaktiv und dient zusätzlich als Matratzenschoner, gerade bei Kindern oder älteren Menschen, die vielleicht an Inkontinenz leiden. Besonders effektiv allerdings sind Matratzenauflagen für Beschwerden im Nacken- und Rückenbereich. Zudem erfüllen sie einen besonders hohen Hygieneaspekt, der nicht unwesentlich für die Gesundheit ist.

Eine Matratze ist häufig Feuchtigkeit ausgesetzt. Ist sie nicht genügend atmungsaktiv oder eine Belüftung nicht möglich, können sich Schimmelpilze bilden. Das muss nicht direkt auf der Matratzenoberfläche sein, kann unbemerkt im Inneren beginnen. Sobald die Matratze dann benutzt wird, darauf Bewegung herrscht, verteilen sich die Schimmelpilzsporen im Raum, das Raumklima nimmt verheerend ab.

Eine Matratzenauflage verbessert die hygienischen Eigenschaften jeder Matratze, da verhindert wird, dass Feuchtigkeit, aber auch Milben, Hautschuppen und andere Mikroorganismen den Stoff der eigentlichen Matratze erreichen. Das lohnt sich dann gerade bei Allergikern.

Auch der Härtegrad einer Matratze kann durch eine Matratzenauflage verändert werden. Der Körper bedarf einer elastisch federnden und festen Matratze, wobei diese härter werden kann, je dicker die Matratzenauflage ist. Das verhindert, dass sich Liegekuhlen bilden und bewirkt, dass der Körper vor ungesunden Schlafstellungen geschützt ist. Zum anderen wird durch die Matratzenauflage wiederum die Oberfläche der Matratze geschont, kann so länger halten.

Funktionen der Matratzenauflage

Matratzenauflagen gibt es in verschiedenen Ausführungen und Materialien, wobei sich die Eigenschaften und Funktionen der Auflage verändern. Durch Vorteile im Material kann die Matratzenauflage wasserdicht, atmungsaktiv, kühlende oder wärmende Eigenschaften aufweisen, kann rückenschonend oder gar orthopädische Funktionen haben, klimaregulierend oder eine Maßnahme gegen Inkontinenz sein.

Ist die Matratzenauflage wasserdicht, kann selbst bei kleinen Kindern, die häufiger ins Bett machen, die gesamte Flüssigkeit aufgesaugt werden und die Matratzenauflage danach gewaschen werden, während das Bett und die eigentliche Matratze hygienisch sauber bleiben.

Matratzenauflagen sind strapazierfähig und rutschfest. Dazu haben die Materialien hautfreundliche Eigenschaften, so dass die Qualität des Schlafes durch nichts beeinflusst wird.

Welche Modelle gibt es?

Matratzenauflagen gibt es in sehr verschiedenen Materialien. Hier gibt es Gel-, Komfort- und Kaltschaum oder den viscoelastischen Schaumstoff. Auch Molton, Lammfell, Daunen, Baumwolle, Filz oder Polyrethan können Materialarten sein.

Matratzenauflagen aus Naturfaser-Material haben den Vorteil, dass sie sehr atmungsaktiv sind. Das wiederum bewirkt auch, dass die Matratze selbst gelüftet werden kann, was wiederum der Hygiene dient. Baumwolle ist hier gut geeignet, Filzmaterial wiederum ist besonders strapazierfähig, da es eine sehr stabile Textur aufweist. Feuchtigkeitsregulierend sind auch Matratzenauflagen aus Klimafaser, wobei diese Modelle auf der unteren Seite eine Noppenstruktur haben, was wiederum Rutschfestigkeit garantiert.

Demgegenüber stehen die Materialien aus Schaum. Komfortschaum ist sehr großporig, erlaubt also auch eine gute Atmung, wirkt kühlend und wärmend zugleich. Etwas besser ist Kaltschaum, der nicht nur Wärme isoliert, sondern auch eine hohe Elastizität erlaubt. Die meisten Matratzenauflagen mit Kaltschaum weisen eine Dicke von bis zu 10 Zentimetern auf, verfügen dazu über mehrere Zonen, die eine Druckentlastung für den Körper versprechen. Kaltschaum als Matratzenauflage passt sich der Körperform hervorragend an, so dass der Schlaf ausgeruht und wohltuend stattfinden kann. Die Wirbelsäule wird entlastet, Arme, Beine und Schultern werden besser durchblutet.

Kaltschaum-Matratzenauflagen sind meistens mit einem abnehmbaren Bezug versehen, der dann wiederum aus Naturfaser-Material sein kann, auch aus verschiedenen Mischgeweben.

Viscoschaum wiederum weist den optimalen Härtegrad auf, passt sich der Körperform und der Körperwärme an. Er wirkt dabei kühlend bei hohen Temperaturen, wärmend in kalten Zeiten. Die Elastizität ist mit diesem Schaumstoff besonders hoch. Der Effekt ist vergleichbar mit Boxspringbetten, die ein gefedertes Untergestell haben, und passt sich jedem Druck und jeder Bewegung an, ohne nachzugeben.

Worauf sollte beim Kauf einer Matratzenauflage geachtet werden?

Für den Kauf einer hochwertigen Matratzenauflage können vorab einige Faktoren berücksichtigt werden, um das geeignete Modell für sich zu finden. Dabei spielt die eigene Körper- und Matratzengröße eine ebenso wichtige Rolle wie das Material, der Härtegrad oder die Höhe der Auflage.

Gängige Maße stimmen meistens mit den Größen der Matratzenauflagen überein, können so bequem nach den vorhandenen Bedingungen ausgewählt werden. Auch der eigene Körperbau und das Gewicht sollten berücksichtigt werden, da das Material und die Dicke der Matratzenauflage darauf abgestimmt sein müssen.

Wer mehr Kilos auf die Waage bringt, sollte auf Kalt- oder Viscoschaum zurückgreifen, da hier eine Dicke von bis zu 10 Zentimetern den Schlafkomfort verbessert. Die Dicke der Auflage ist auch sinnvoll, wenn sich viel im Schlaf bewegt wird.

Die Schlafeigenschaften und eingenommenen Positionen sind von Mensch zu Mensch verschieden. Die Matratzenauflage sollte hier rutschfest und bewegungsfreundlich sein, was wiederum auch der Härtegrad mit ausmacht.

Vorteilhaft bei einer Matratzenauflage bleibt die Möglichkeit, diese regelmäßig reinigen zu können, wenn möglich auch bei hohen Temperaturen zu waschen, was wiederum gegen Bakterien, Milben und andere Mikroorganismen ratsam ist. Die Matratzenauflage sollte daneben auch immer wasserdicht sein, was besonders Auflagen mit Schaum ermöglichen, und atmungsaktiv, damit sowohl die Auflage als auch die Matratze hygienisch sauber bleiben.

Was sind wichtige Features?

Matratzenauflagen aus Viscoschaum zeigen eine besonders hohe Qualität und sind dabei gerade wegen ihrer druckentlastenden Wirkung beliebt. Je älter der Mensch wird, desto schneller können sich bei einer falschen Schlaflage Schmerzen einstellen. Das geschieht, wenn die Matratze zu weich ist oder wenn sich während der Schlafphase Kuhlen bilden.

Die Wirbelsäule wird unter diesen Bedingungen stark in Anspruch genommen. Der Rücken wird nicht ausreichend durch die Matratze stabilisiert.

Viscoschaum wiederum passt sich der Körperform an und ist besonders elastisch. Das wiederum fördert die Anpassung an alle Abläufe während des Schlafes, wobei die Zellen aufgebaut, Botenstoffe gebildet werden und der Körper sich wieder auf seine natürliche Länge ausdehnt. Die gesamte Muskulatur sollte sich im Schlaf erholen können, Bandscheiben und Wirbelsäule müssen entspannt sein. Eine optimale Druckverteilung durch die Matratzenlauflage ist hier von Vorteil.

Im Fachjargon nennt sich viscoelastischer Schaum auch „Memory Schaum“, da er, durch die NASA speziell für die Raumfahrt entwickelt, eine Art Formgedächtnis mitbringt, sich also an den Körperbau und die Körperwärme des Schlafenden anpasst.

Wie verbessert die Matratzenauflage den Alltag / das Leben / die Arbeit?

Zusammengefasst lässt sich sagen, dass Matratzenauflagen sowohl den Schlaf- und Liegekomfort erheblich verbessern, selbst wenn die eigentliche Matratze nicht die gleiche Qualität mit sich bringt, dass sie die Matratze schonen, da diese mit den Bedingungen durch den Schlaf, mit Schmutz und Feuchtigkeit nicht konfrontiert wird, und selbst Rückenschmerzen stark reduzieren können.

Dazu sind sie auch in hygienischer Hinsicht eine Bereicherung, können so gegen Bettnässe oder andere körperbedingte Befleckung helfen, so dass die Matratze davon nicht berührt wird.

Die hohe Anpassungsfähigkeit der Matratzenauflagen an den Körper ermöglicht eine elastische Stützkraft und sorgt für einen ausgeruhten und erholsamen Schlaf. Gleichzeitig wird Hitzestau verhindert, kann die Auflage kühlende oder wärmende Eigenschaften mitbringen.

Zu guter Letzt kann eine Matratzenauflage den Härtegrad der Matratze erhöhen, was wiederum der Schlafposition dient. Die Auflage kann auf die eigenen Körperbedingungen abgestimmt sein und damit die Wirbelsäule schonen.

Häufig gestellte Fragen / FAQ

Wie befestige ich eine Matratzenauflage?

Nach dem Kauf einer Matratzenauflage sollte diese richtig auf die Matratze gezogen werden. Dafür muss sie faltenfrei sein und befestigt werden. Einige Matratzenauflagen weisen eine Gummihalterung oder Eckbänder auf, andere werden wie ein Spannbetttuch über die Matratze gespannt.

Eckbänder beispielsweise sind aus elastischem Gummimaterial und werden an den Ecken der Matratze fixiert. Dadurch kann die Matratzenauflage nicht verrutschen, wobei beim Kauf darauf geachtet werden sollte, dass die Bänder gut verarbeitet sind.

Ist die Matratzenauflage wie ein Spannbetttuch konzipiert, weist sie einen rundumlaufenden Gummizug auf. Meistens handelt es sich dann um Matratzenauflagen mit Kalt- oder Viscoschaum, da die Auflagen voluminöser sind. Der Halt der Matratzenauflage ist so besonders gut möglich.

Was ist der Unterschied zwischen einer Matratzenauflage und einem Matratzenschoner?

Matratzenauflagen dienen dem Schutz oder der Veränderung der Matratze und werden an der oberen Seite einer Matratze befestigt. Das verhindert das Eindringen von Flüssigkeit und Schweiß, sorgt für hygienische Bedingungen.

Ein Matratzenschoner wiederum wird nicht oberhalb, sondern unterhalb der Matratze platziert, also zwischen der Matratze und dem Lattenrost. Der Matratzenschoner soll mehr vor Abnutzung und Beschädigung der Matratze durch den Lattenrost schützen.

Wieso sind Matratzenauflagen hygienischer?

Das Verwenden einer Matratzenauflage erhöht nicht nur den Schlafkomfort, sondern verhindert das Eindringen von Schmutzpartikeln, Milben, Hautschuppen und körperbedingten Flüssigkeiten, darunter Urin, Schweiß oder Blut. Die Matratzenauflage ummantelt die Matratze und sorgt so dafür, dass diese natürlichen Bedingungen die Matratze nicht erreichen. Der Matratzentopper wiederum kann dann einfach gewaschen oder gereinigt werden.

Führende Hersteller von Matratzen und Matratzenauflagen

Matratzenauflagen sind im Fachhandel oder im Internet erhältlich, wobei einige Unternehmen hier besonders hochqualitative Modelle anbieten. Dazu gehören die Firmen „Biberna“, „Tempur“, „Diamona“, „Badenia“, Ravensberger“, „Werkmeister“, „SwissFlex“ oder Filip Lenz“.

„Biberna“ bietet seit der Gründung der Firma 1932 qualitativ hochwertige Produkte aus Naturmaterial an, darunter Textilien, Matratzen, Bettbezüge oder Matratzenauflagen.

„Diamona“ wiederum gibt es als Unternehmen seit 1858, wobei der Beginn als Polsterhersteller erfolgte, sich schließlich im Laufe der Zeit eine Matratzenmanufaktur bildete. Neben Matratzen, Bettwaren, Lattenrosten und Bettgestellen sind auch die Auflagen des Unternehmens besonders gefragt, wobei hier vermehrt auf neue Materialien wie Kaltschaum oder viscoelastischer Schaum Wert gelegt wird.

„Tempur“ setzt auf Hightech-Produkte und bewirbt gerade das von der NASA für die Raumfahrt entwickelte Material aus Viscoschaum. Die Matratzenauflagen sind daher etwas teurer, aber auch optimal auf den Körperbau eines Menschen abgestimmt.

Kleine Geschichte der Matratze

Wo sich der moderne Mensch heutzutage die Frage stellt, welche Matratze für ihn besser geeignet ist, ob nun in weicher oder harter Ausführung, aus welchem Material oder mit welcher Matratzenauflage versehen, musste der Mensch der Vergangenheit mit wesentlich unbequemeren Bedingungen zurechtkommen. Erholsam war der Schlaf selten, gesund schon gar nicht, vielmehr überließ man sich ihm, weil es eben nicht anders ging. Nicht einmal das normale Bett war eine Selbstverständlichkeit.

Dieses besaßen lediglich privilegierte Menschen, während das Volk auf hartem Untergrund lag, meistens aus Stroh oder Sand. Die ersten Verbesserungen bestanden aus harten Matten, die wiederum auf das arabische Bodenkissen zurückgehen, das „matrah“ genannt wurde, wovon sich die Bezeichnung „Matratze“ ableiten lässt. Hier waren schon während der Kreuzzüge im 12. Jahrhundert Matratzen im arabischen Raum üblich und wurden durch die Begegnung verschiedener Kulturen bekannt.

Weiche Matratzen waren besonders hochwertig verarbeitet und galten als Luxus. Edle Stoffe bereicherten das Bett. Gefüllt waren Matratzen mit Wolle, Schilf, Federn, Stroh oder Heu und konnten nach und nach auch von Menschen genutzt werden, die weniger Komfort gewöhnt waren. Reiche Häuser leisteten sich Matratzen als luxuriöse Kissen, bis sich mit der Bildung einer Mittelschicht die Ansprüche an Bett und Matratze allgemein erhöhten. Neue Füllstoffe wurden entwickelt, erlaubten mehr Bequemlichkeit, bis sich mit der Verbesserung der Betten auch die Qualität der Matratzen hob, ergonomisch und gesundheitsfördernd wurden.

Heutzutage ist die Matratze um etliches Zubehör und verschiedene Ausstattungselemente bereichert. Dazu gehören u. a. Matratzenauflagen, Matratzenschoner, unterschiedliche Federungen und vieles mehr.

Fazit

Wie in diesem Matratzenauflage Ratgeber gezeigt, trägt eine Matratzenauflage erheblich dazu bei, den Schlafkomfort zu steigern, mehr Hygiene zu erzielen, die Matratze selbst vor Schmutz, Feuchtigkeit und anderen Verunreinigungen zu schützen und während des Schlafs den Rücken zu schonen.

Der Schlaf sollte allgemein keine Belastung sein, sondern Erholung bieten, damit der Alltag ausgeglichen bewältigt werden kann. Eine Matratzenauflage sorgt für ausgewogene Bedingungen, ist gerade auch bei Kindern eine optimale Bereicherung. Ebenso kann sie auf Reisen Vorteile bieten und Einfluss auf das fremde Bett haben, da es dann doch immer angenehmer ist, selbst in einem Hotel auf einer eigenen Matratzenauflage zu liegen.