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Induktionsherd Test 2019

Quicklinks: Ratgeber - Testsieger - Topseller
Im Vergleich 7 verschiedene Induktionsherde → Testsieger ist der Siemens EQ861EV01B
Testsieger

Siemens EQ861EV01B

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2.Platz

AEG 47056IU-WN

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3.Platz

AEG COMPETENCE 68456IU-MN

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4.Platz

Bosch HBD72PF50

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5.Platz

Smeg SCD90IMX

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Alle getesteten Induktionsherde

Siemens EQ861EV01B

Innovatives Induktionskochfeld Der Siemens EQ861EV01B Induktionsherd ist mit einem innovativen Kochfeld ausgestattet, das die Hitze unmittelbar in das Kochgeschirr leitet. Dadurch geht keine Energie verloren...
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AEG 47056IU-WN

Energiesparend und damit gut für Geldbeutel und Umwelt Der AEG 47056IU-WN Induktionsherd wurde mit der Energieeffizienzklasse A ausgezeichnet und gehört somit zu den besonders energiesparenden...
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AEG COMPETENCE 68456IU-MN

Energiesparend dank Induktionskochfeld und extra dichtem Backofen Der AEG COMPETENCE 68456IU-MN Induktionsherd ist dank seines innovativen Induktionskochfeldes sehr energiesparend. Mithilfe eines Magneten wird erkannt, wo...
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Bosch HBD72PF50

Energiesparend dank Induktionsfeld Der Bosch HBD72PF50 Induktionsherd ist ein Gerät, das die Aspekte Umwelt und Sicherheit und en Fokus stellt. Er wurde mit der Energieeffizienzklasse...
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Smeg SCD90IMX

Energiesparend dank Energieeffizienzklasse B und Induktionsfeld Der Smeg SCD90IMX Induktionsherd wurde mit der Energieeffizienzklasse B ausgezeichnet und gehört damit zu den energiesparenden Geräten. Vor allem...
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Beko OUM 22325 X

Energiesparendes Induktionsfeld und hohe Energieeffizienzklasse Der Beko OUM 22325 X Induktionsherd wurde mit der Energieffizienzklasse A ausgezeichnet und gehört damit zu den stromsparenden Öfen. Auf...
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Gorenje Hot Chili

Hochwertiges Induktionskochfeld mit einfachen Bedienelementen Das Induktionskochfeld des Gorenje Hot Chili Set 1 heizt Wasser sehr schnell auf und +reduziert deshalb die Stromkosten um bis...
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Induktionsherde Kaufberatung

Induktionsherde werden immer beliebter und bringen eine ganze Reihe von Vorteilen mit. Zwar sind die Anschaffungskosten zunächst hoch und es ist zum Teil auch nötig, neues Kochgeschirr anzuschaffen, aber auf lange Sicht gesehen überwiegen die positiven Aspekte. Induktionsherde leiten die Wärme direkt in das Geschirr, sodass es zu einem deutlich geringeren Energieverbrauch kommt. Weiterhin ist die Verwendung eines solchen Herds sehr sicher. Vor dem Kauf sind einige Dinge zu beachten, um das optimale Modell zu finden. Zudem besteht die Möglichkeit, ein autarkes Induktionsfeld zu erwerben.

Das Kochen mit Induktion

Der große Vorteil eines Induktionsherds ist, dass sich die Kochfläche nicht erhitzt. Dadurch ist die Benutzung der Öfen äußerst ungefährlich und gleichzeitig energiesparend. Ein elektromagnetisches Wechselfeld erzeugt die benötigte Energie. Sobald man einen Topf oder eine Pfanne auf das Induktionskochfeld stellt, entsteht Wärme. Zu diesem Zweck befindet sich eine Kupferspule unter dem Feld, welche die Glasfläche durch die thermische Rückstrahlung erwärmt. Die restliche Fläche bleibt kühl. Einige Kochfelder sind zudem mit einer Booster-Funktion ausgestattet, die vorübergehend zusätzliche Energie bereitstellt. Auf diese Weise kocht Wasser merklich schneller.

Vorteile eines Induktionsherds im Überblick

Generell fällt auf, dass sich das Kochgut sehr rasch aufwärmt, da die Hitze direkt in den Boden sowie in die Seitenwände des Kochgeschirrs gelangen. So kann man den Kochvorgang präziser regulieren und Energiekosten einsparen. Da ein Induktionsherd eine deutlich bessere Energieeffizienz aufweist als ein Elektroherd, sinkt der Stromverbrauch.

Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Reinigung. Übergekochtes und Spritzwasser brennen nicht länger an, da die Kochfläche neben dem Geschirr sich nicht erhitzt. Das Saubermachen der Glaskeramik geht somit sehr leicht von der Hand. Einige Kochfelder kommen zudem mit einer Topferkennung daher, welche die Größe des Gefäßes automatisch erkennt. Töpfe und Bräter von beachtlichem Ausmaß werden so komplett mit Wärme versorgt. Das Essen kann gleichmäßig kochen, braten und garen. Es besteht kaum Verbrennungsgefahr, selbst dann, wenn man den Kochtopf vom Herd nimmt. Die Induktionskochfläche bleibt weitestgehend kühl, da keinerlei Nachwärme entsteht. Schaltet man den Induktionsherd ab, ist allerdings kein leichtes Nachkommen mehr möglich, denn die Wärmezufuhr wird augenblicklich eingestellt.

Nachteile eines Induktionsherds im Überblick

Ein Induktionsherd bringt neben einer ganzen Reihe von Plus- auch Minuspunkte mit. Das elektromagnetische Feld wird laut dem Bundesamt für Gesundheit durch Pfannen nur teilweise aufgefangen. Auf diese Weise kann es dazu kommen, dass in der Umgebung des Herds Magnetfelder auftreten. Bisher ist unklar, ob sie schädlich sind. Schwangere müssen die Nutzung ihres Induktionsherds deshalb einschränken oder gar völlig darauf verzichten – das wird geraten, obwohl die Auswirkungen noch nicht vollständig erforscht wurden.

Zudem wird empfohlen, dass Menschen, die einen Herzschrittmacher tragen, generell keinen Induktionsherd verwenden sollten. Beim Kochen mit einem solchen Ofen entstehen Streufelder, die die Gerätefunktion der Schrittmacher beeinflussen könnten. Allgemein wird angeraten, dass kochende Personen stets einen Sicherheitsabstand einhalten, der bei mindestens fünf bis zehn Zentimetern zum Herd liegt.

Wie funktioniert die Topferkennung?

Unterhalb der Glaskeramik befinden sich kleine Sensoren, welche erkennen, ob sich ein Topf auf der Induktionskochzone befindet oder nicht. Sollte das der Fall sein, wird nur diese Stelle beheizt. Nimmt man das Kochgeschirr von der Platte, sorgen die Messwertgeber dafür, dass sich der Induktionsherd abschaltet. Oftmals ist die bloße Topferkennung mit einer Topfgrößenerkennung gekoppelt. Mit ihr ist garantiert, dass sich nur die Fläche unter dem Geschirr erwärmt. Eine manuelle Anpassung der Kochzone auf den Kochtopf oder die Pfanne entfällt damit komplett.

Eine neue, technische Innovation ist zudem das Vario-Induktionskochfeld. Hierbei sind keine fest eingeteilten Kochfelder mehr vorhanden, sondern großzügig angelegte Bereiche, sodass man das Kochgeschirr individuell arrangieren kann. Über die Sensoren passt die Kochmulde die magnetischen Wechselfelder exakt an.

Welche Faktoren spielen vor dem Kauf eine Rolle?

Die Anschaffungskosten

Ein Induktionsherd ist zunächst einmal eine Investition, denn die Kosten für die Anschaffung sind nicht gerade niedrig. Für Modelle der mittleren Klasse muss man um die 1.000 Euro ausgeben. Hinzu kommt, dass man im Vorfeld die geeigneten Pfannen und Kochtöpfe erwerben sollte. Kochgeschirr aus Gusseisen, Emaille oder Stahl leitet dabei die Hitze am besten, während Geschirr aus Aluminium, Kupfer und Edelstahl ungeeignet ist. Hier ist der elektrische Widerstand zu gering. Die einzige Ausnahme hiervon sind Edelstahltöpfe, die speziell für Induktion hergestellt wurden. Man kann seine Töpfe übrigens mit einem Magneten testen und auf ihre Tauglichkeit für den Induktionsherd hin überprüfen.

Das geeignete Kochgeschirr

Für das Kochen mit Induktion ist die Verwendung der richtigen Kochtöpfe und Pfannen unerlässlich. Dabei ist zu beachten, dass der Topfboden aus ferromagnetischem Material bestehen sollte. Je dicker er ist, desto besser. Das optimale Geschirr für den Induktionsherd ist einfach zu erkennen, denn auf dem Boden befindet sich jeweils ein Quadrat mit einer Spule. Die Auswahl ist groß und reicht vom Spargelkochtopf bis hin zum Wok. Zudem kann man eine Induktions-Adapterplatte benutzen, möchte man sich von seinem liebsten Topf nicht trennen. Sie übernimmt dann die Vermittlerrolle und gibt die Wärme an das Kochgeschirr ab.

Induktionsherd vs. autarkes Induktionskochfeld

Mehr als 50 Prozent der heute hergestellten Herde arbeiten bereits auf der Basis von Induktion. Im Handel sind Induktionsherde sowie selbstständige Induktionskochfelder erhältlich, mit denen man in den Genuss des modernen Kochens kommt. Besitzt man schon einen Backofen, ist der Kauf eines eigenständigen Induktionskochfelds ausreichend. Man steuert ein solches Feld vollkommen unabhängig von den sonstigen Küchengeräten. Außerdem hat man auf diese Weise einen höheren gestalterischen Spielraum, was die Inneneinrichtung betrifft. Während bei einem herkömmlichen Herd eine Backröhre mit einem Kochfeld gekoppelt ist, kann man ein autarkes Induktionsfeld an beliebiger Stelle in der Küche betreiben – und es beispielsweise in eine Kücheninsel integrieren. Die Induktionskochfelder sind zudem in vielen verschiedenen Größen und Ausstattungen erhältlich.

Besonderheiten bei der Wahl des Kochfeldes

Neben Induktionskochfeldern mit klassischer Aufteilung existieren Systeme, die über variable Kochzonen verfügen. Hierbei platziert man Töpfe und Pfannen beliebig auf der Herdplatte, wobei das Kochfeld automatisch erkennt, welche Zonen belegt sind. Genau diese Felder werden dann aktiviert. Zu einem Wärmeverlust durch falsche Platzierung kommt es nicht, da die Wärme direkt im Geschirr erzeugt wird. Dadurch ist man in der Lage, sein Kochgeschirr völlig frei auf der Platte zu arrangieren – egal, ob es sich dabei um einen großen Bräter oder um kleine Kochtöpfe handelt.

Einige Induktionskochfelder bringen eine integrierte Wokmulde mit, sodass man seinen liebsten Wok ohne Probleme weiterhin verwenden kann. Da Induktionsherde eine hohe Hitze erzeugen und diese direkt in das Induktionskochgeschirr leiten, steht einer Zubereitung von asiatischen Speisen nichts im Wege. Induktionsbetriebene Mulden benötigen zudem anderes als Wokbrenner keine Gaszufuhr und sind bedeutend leichter zu reinigen.

Kratzer auf dem Induktionskochfeld

Dadurch, dass die Töpfe und Pfannen auf dem Kochfeld mittels einer Magnetspule fixiert werden, kommt es immer wieder zu Kratzspuren. Mithilfe einfacher Hausmittel lassen sich diese aber zuverlässig beseitigen. Beliebt sind Zahnpasta und Öl helfen dabei besonders gut, kleine Unebenheiten zu entfernen. Vermeiden kann man derartige Beschädigungen, wenn man das Induktionskochfeld immerzu mit einem weichen Tuch und den entsprechenden Reinigungsmitteln säubert. Am besten ist es, das Reinigungsmittel mit kreisenden Bewegungen aufzutragen und dann mit einem feuchten Baumwolltuch über das Kochfeld zu gehen. Zudem sollte man stets die Anweisungen des Herstellers beachten.

Anschluss eines Induktionsherds

Wie bei einem Elektroherd auch ist es beim Anschließen eines Induktionsherds bzw. Induktionskochfelds wichtig, nicht eigenhändig mit Starkstrom zu arbeiten. Hierfür ruft man einen Elektriker ins Haus. Der Fachmann beachtet dabei genau den Schaltplan, der bei den meisten Modellen mitgeliefert wird. Alle weiteren Einstellungen darf man getrost selber angehen.

Kinderschutz?

Viele Induktionsherde sind heute mit einer Kindersicherung versehen. Da sich das Kochfeld aufheizt, wenn man etwas darauf stellt, kann ein solcher Herd durchaus zur Gefahr für Kinder werden. Sobald das Gerät ausgeschaltet ist, sperrt man es. Die Hersteller haben hierfür verschiedene Mechanismen entwickelt, wobei sich die Details in der jeweiligen Bedienungsanleitung wiederfinden. Dabei gibt es sogar Modelle auf dem Markt, die mit einem Schlüssel ausgestattet sind. Auf diese Weise können sich Kinder nicht versehentlich verletzen und den Ofen nicht unbefugt benutzen.

Geräuschentwicklung von Induktionsherden

Ein Nachteil, den der Induktionsherd hat, ist das leise Summgeräusch. Es wird erzeugt, wenn das Magnetfeld sich aktiviert, und ist absolut normal und ungefährlich. Hat man sehr empfindliche Ohren oder Haustiere, die sensibel sind, kann es durchaus störend wirken, obgleich man sich an die Geräusche mit der Zeit gewöhnt.

Gas-, Ceran-, Induktions- oder Elektroherd?

Auf den ersten Blick liegt ein Vergleich zwischen Ceran- und Induktionskochfeld nahe, aber die beiden Kochfeldarten unterscheiden sich in wesentlichen Bereichen stark voneinander. Beim Induktionsherd wird nicht die Kochplatte, sondern das Kochgeschirr erhitzt, wobei die Wärme mittels einer Spule erzeugt und direkt in den Topf oder die Pfanne geleitet wird. Das Kochen mit Induktion ist dadurch besonders energieeffizient und die erforderlichen Ankochzeiten werden deutlich verkürzt. Spezielles Geschirr ist für den Ofen zwar nötig, jedoch ist dies von Vorteil, da es den Wirkungsgrad positiv beeinflusst. Auch, wenn die Anschaffungskosten zunächst hoch erscheinen, lohnt sich die Investition auf lange Sicht gesehen durchaus.

Der Induktionsherd

Induktionsherde bringen diverse Komfortfunktionen mit, was sie von anderen Herd-Typen abhebt. Das Erregerfeld schaltet sich beispielsweise automatisch aus, sobald man das Kochgeschirr entfernt oder ein ungeeigneter Topf auf dem Feld steht. Besonders vorteilhaft ist die Boost-Funktion einiger Geräte, die für kurze Zeit die Leistung zusätzlich steigert. Auf diese Weise werden die so wie so schon geringen Ankochzeiten noch weiter verkürzt.

Sogar die Pflege und Reinigung des Kochfeldes geht sehr leicht von der Hand, da an den Stellen, wo keine Hitze entsteht, auch nichts anbrennt. Anders als beim Cerankochfeld entfällt so lästiges Schaben. Hinzu kommen zudem oftmals Touch-Controls mit digitaler Hitzereglung, sodass das Kochen zu einem wahren, kinderleichten Erlebnis wird.

Gasherd

Gasherde gelten als Klassiker und sind selbst unter Profis anerkannt. Man kann sie äußerst flexibel einsetzen, aber sie bringen wenig Komfort mit. Seit 1820 benutzt man Gasherde bereits, wobei fossile Brennstoffe wie Erdgas als Energiequelle dienen. Die blaue Flamme, die her entsteht, ist heiß und lässt sich optimal regulieren. Allerdings ist es nur bei sehr modernen Modellen möglich, mit niedrigen Temperaturen zu kochen. Hierfür wird nämlich eine spezielle Taktvorrichtung benötigt. Ältere Ausführungen besitzen zudem meist keine elektronischen Zündvorrichtungen und auch Sicherheitsmechanismen sind selten vorhanden.

Der wesentliche Vorteil eines Gasherds ist, dass er äußerst wirtschaftlich ist: Eine Kilowattstunde Erdgas kostet nur etwa 30 Prozent einer Kilowattstunde elektrischen Stroms. Außerdem kann man fast jede Art von Kochgeschirr einsetzen, selbst welches mit einem unebenen Boden, wie es beim traditionellen Wok der Fall ist.

Herd mit Ceranfeld

Ceranherde haben einen hohen Bekanntheitsgrad, sind zumeist leistungsoptimiert und haben einen optimalen Bedienkomfort. Seit den 1960er Jahren werden Öfen mit Ceranfeld bereits hergestellt. Sie weisen einen niedrigen Energieverbrauch auf und man kann sie präzise einstellen.

Weiterhin bringen Ceranherde vielfältige Komfortfunktionen mit. Man hat die Möglichkeit, sich die Restwärme anzeigen zu lassen, und profitiert davon, dass Ceranfelder eine sehr gute Wärmeleitung und Wärmedämpfung mitbringen. Die Wärmeenergie wird hierbei durch Strahlung übertragen, was sich positiv auf den elektrischen Wirkungsgrades und den Stromverbrauch auswirkt. Kochtemperaturen von maximal 700°C können so mühelos erreicht werden. Ein solches Feld mutet aufgrund seiner planen schwarzen Oberfläche äußerst attraktiv an. Die Heizspiralen leuchten rötlich auf, sobald der Herd und das entsprechende Kochfeld eingeschaltet sind.

Elektroherd

Der E-Herd gehört zu den Klassikern und ist im Einsatz weitreichend erprobt. Allerdings hat er einen sehr hohen Energiebedarf, weshalb er oft als veraltet und ineffizient gilt. Seit 1893 gibt es bereits Elektroherde. Hierbei handelt es sich um das erste Kochsystem, das keine fossilen Brennstoffe mehr benötigt. Ein Draht, der in die Kochplatte eingelassen ist, erzeugt Strom und damit Hitze. Jedoch kann man auf diese Weise kaum präzise Temperaturen erreichen.

Häufig gestellte Fragen / FAQ

  • Ist das Kochen mit Induktion energiesparend? Ja, da die Wärme ausschließlich dort generiert wird, wo sich das Kochgeschirr befindet. Zudem gibt es nur kurze Anwärmzeiten und die Hitzezufuhr wird unmittelbar abgestellt, wenn der Kochtopf vom Herd genommen wird.
  • Lässt sich ein Induktionsherd gut reinigen? Da die Hitze nur da erzeugt wird, wo der Topf oder die Pfanne aufgebracht wird, brennen weder Spritzwasser noch Fett ein. Aus diesem Grunde ist es ausreichend, das Feld mit einem feuchten Lappen und dem entsprechenden Reinigungsmittel zu säubern. Das Schaben, wie man es beim Cerankochfeld kennt, entfällt.
  • Rentieren sich die vergleichsweise hohen Anschaffungskosten? Da ein Induktionsherd ein stromsparendes Gerät ist, kann man pro Jahr Einiges an Energiekosten einsparen. Auf lange Sicht gesehen ist die Anschaffung eines solchen Herdes durchaus sinnvoll und lohnenswert – obwohl zusätzlich neues Kochgeschirr angeschafft werden muss.
  • Ist ein Induktionsherd sicher? Da die Hitze nur dann entsteht, wenn sich ein für den Herd geeigneter Topf auf dem Kochfeld befindet, sind Induktionsherde äußerst unbedenkliche Küchengeräte. Zudem verfügen die meisten Modelle über eine Kindersicherung, sodass eine unsachgemäße Nutzung nahezu ausgeschlossen ist.

Die wichtigsten Hersteller im Überblick

Siemens

Siemens ist einer der führenden Anbieter von Induktionsherden und -kochfeldern. Sie haben einen hohen Bedienkomfort und eine sehr gute Energieeffizienz. Die Hitze wird stets dort erzeugt, wo sie benötigt wird, und ist rasch verfügbar. Zudem lassen sich die Felder optimal reinigen.

Bosch

Die Induktionsfelder von Bosch arbeiten zeitsparender als herkömmliche Kochfelder, denn sie sind häufig mit einer Boost-Funktion ausgestattet. So kann man zwei Liter Wasser doppelt so schnell erhitzen, wie dies auf einem Glaskeramikkochfeld möglich ist.

AEG

Die Induktionsherde und -kochfelder von AEG wurden mit einer modernen Digitaltechnik versehen und verfügen über eine innovative Wärmesteuerung. Dadurch heizen sie sich rasch auf und ein präzises Kochen, Garen und Braten ist gewiss.

Fazit

Induktionsherde sind eine lohnende Investition für alle, die energiesparend, sicher und punktgenau kochen wollen. Vor dem Kauf sollte man sich überlegen, ob eine Kombination aus Kochfeld und Backofen, oder ein autarkes Induktionskochfeld sinnvoll ist. Hinzu kommt, dass zumeist neues Kochgeschirr benötigt wird, aber auf lange Sicht gesehen rentieren sich die höheren Anschaffungskosten.