Hochentaster Test

Hochentaster Test 2018

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Im Vergleich 4 verschiedene Hochentaster → Testsieger ist der Gardena Hochentaster Accu TCS Li-18/20

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Hochentaster Kaufberatung

Ein Hochentaster sollte die Arbeit an Bäumen und Sträuchern im schönen Garten erleichtern. Auch Hecken, die dicht gewachsen sind, können damit bearbeitet werden. Obstbäume müssen von Zeit zu Zeit zurück geschnitten werden, damit nach dem Abernten der Früchte Äste mit neuen Nährstoffen versorgt werden. Außerdem werden durch große Baumkronen oft kleinere, darunter befindliche Pflanzen mit Schatten bedeckt und erhalten kein Sonnenlicht, um richtig wachsen und gedeihen zu können. Falls Sie sich fragen, ob Sie sich diesen Sommer einen Hochentaster anschaffen sollten, ist es wichtig, dass diese einige Kriterien erfüllt. Schließlich müssen Sie damit richtig arbeiten können und möglicherweise dauerhaft Ihren Garten damit bearbeiten.

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Funktionsweise eines Hochentasters

Die Verwendung eines Hochentasters dient dazu, an hoch gelegene Stellen von Bäumen problemlos zu gelangen. Er kann aber auch dann sinnvoll sein, wenn Sie dicht bewachsene Stellen im Garten haben, durch die Sie nur mithilfe eines Hochentasters hindurch gelangen. Der Hochentaster besitzt einen Teleskopstil, wodurch er Ihnen erlaubt, dass Sie nicht mit Händen und Füßen direkt im Strauch stehen müssen. Im Grunde ist ein Hochentaster eine Motorsäge, die an eine Verlängerung angebracht ist. Wer ein wenig geschickt ist, bringt den Motor recht schnell zum Laufen und kann direkt loslegen, Baumkronen auszulichten oder Äste abzusägen. Allerdings sollte man sich mit einem Helm, Handschuhen und mit geeigneter Schutzkleidung ausrüsten. Da die Arbeit mit einem Hochentaster nicht eben mal jeder Anfänger perfekt beherrscht, werden sogar Lehrgänge angeboten, die im Umgang mit der langen Motorsäge helfen sollen. Es ist also durchaus Vorsicht geboten. Immerhin kann ein Hochentaster nicht nur Äste sägen.

Schnelligkeit und Reichweite der Säge

Wie schnell die Säge sägt sollte man beim Kauf nicht außer Acht lassen. Denn die Säge entscheidet, wie lange Sie arbeiten müssen um an Ihr Ziel zu kommen. Außerdem sollte die Säge lange genug sein, damit Sie auch dickere Äste problemlos entfernen können.

Teures Gerät – lange Säge – automatisch besser?

Natürlich, Qualität hat in der Regel ihren Preis, doch ganz so einfach ist es bei einem Hochentaster leider doch nicht. Man kann nicht automatisch davon ausgehen, dass ein Produkt, das preislich teurer ist, auch zwingend eine längere Säge hat. Auch die Kraftumsetzung muss bei einem teureren Produkt nicht automatisch besser oder höher sein. Die Produktinformationen sollten nicht übergangen werden, sie geben Aufschluss darüber, wie es um die technischen Daten eines Geräts steht. Wer eine leistungsstarke Säge möchte, kann aber davon ausgehen, dass auch der zu kaufende Hochentaster schwerer ist als ein Produkt mit einer kürzeren Säge.

Lange Säge sinnvoller als kurze Sägel?

Die Frage nach dem Gerät bzw. der Säge hängt natürlich letztlich davon ab, wie häufig und in welchem Umfang das Gerät verwendet wird. Wer den Hochentaster nur gelegentlich benutzt kann auf ein Gerät mit kleinerer Säge zurück greifen. Die Leistung dieser Säge sollte dann in der Regel ausreichend sein und auch der Motor sollte hier genügend Leistung bringen. Wer jedoch regelmäßig ein größeres Gartenstück bearbeiten muss, für den lohnt sich vermutlich ein Gerät mit einer größeren Säge, das dann auch etwas mehr auf die Waage bringt. Wenn Sie eine möglichst große Säge mit besserer Kraftumsetzung kaufen möchten, sollten Sie auf einen Benzin-Hochentaster setzen. Diese haben meistens doch mehr Power als Akku- oder Elektro-Hochentaster.

Features eines Hochentasters

Hochentaster gibt es viele, doch welcher der Richtige ist, liegt im Auge des Betrachters und muss an die Anforderungen des Verwenders angepasst werden. Einige Hochentaster haben Features, die andere nicht haben. Um mit dem Hochentaster gut arbeiten zu können, sollten folgende Features unbedingt vorhanden sein:

Gewicht: Ein großes Kriterium für gute Arbeitsweise ist, dass der Hochentaster nicht zu schwer ist. Daher immer auf technische Daten achten und ein Gerät kaufen, das nicht zu viel Gewicht aufbringt. Schließlich müssen Sie es tragen und stemmen, wenn Sie mit dem Hochentaster arbeiten! Auf Dauer kann es zu Schmerzen oder Müdigkeitserscheinungen kommen.

Stopp-Taste: Eine gut erreichbare Stopp-Taste dient Ihrer Sicherheit und sollte in jedem Fall vorhanden sein. Sie leitet einen Messerstopp ein – auch im Falle eines Falles.

Tragesystem: Für die Vereinfachung der Arbeit sollte ein Tragegurt oder ein sonstiges Tragesystem vorhanden sein, welches das Handling des Hochentasters einfacher macht.

Automatische Kettenölung: Die Kette des Hochentasters bleibt mit einer automatischen Kettenölung lange am Leben. Sie wird stets optimal geölt und läuft daher “wie geschmiert”. Die Größe des Öltanks hängt davon ab, ob Sie einen akkubetriebenen Hochentaster gekauft haben oder in Besitz eines Elektro- oder Benzingerätes sind.

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Schutzbrille: Möglicherweise wird mit Ihrem Hochentaster auch zeitgleich Schutzkleidung oder eine Schutzbrille mitgeliefert. Diese sollten Sie in jedem Fall zur Anwendung bringen. Kleinere und größere Teile fallen am Baum herunter und können Sie nachhaltig verletzen.

Was ist beim Gebrauch eines Hochentasters zu beachten? – Sicherheitshinweise

Neben Schutzbrille und Schutzkleidung gibt es natürlich noch viele weitere Punkte, die Sie beachten müssen, wenn Sie Ihren Hochentaster zum Einsatz bringen möchten. Denn natürlich kann so ein Gerät auch eine Waffe sein und das sollte jedem, der damit arbeiten will bewusst sein. Definitiv gehört das Verantwortungsbewusstsein für sich, aber auch für die Menschen im näheren Umfeld dazu und es muss berücksichtigt werden, dass jemand zu Schaden kommen kann, wenn der Hochentaster nicht richtig gehandhabt wird. Damit dies nicht passiert finden Sie nachstehend die wichtigsten Punkte für Ihre Sicherheit.

Schutzkleidung

Zur eigenen Sicherheit sollte der, der das Gerät bedient, stets Schutzbrille, Schutzkleidung sowie Handschuhe und Gehörschutz tragen. Festes Schuhwerk ist Voraussetzung für einen sicheren Stand. Wenn Sie sicheres, festes Schuhwerk vernachlässigen müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie einen Sturz und damit einhergehende mögliche, gefährliche Verletzungen riskieren.

Eigener Schutz

Richten Sie niemals den Hochentaster auf andere Personen oder Tiere. Verwenden Sie ihn nur, wenn Sie weder unter Müdigkeit leiden, noch unter Alkoholeinfluss stehen oder Tabletten einnehmen, die Ihr Reaktionsvermögen beeinträchtigen.

Feuer, Elektrizität

Verwenden Sie den Hochentaster nur, wenn Sie sicher sind, dass mit dem in Betrieb genommenen Gerät keine elektrischen Leitungen treffen, ansonsten könnte es zum Stromschlag kommen. Sofern Sie einen Hochentaster haben der mit einem Benzinmotor läuft sollten Sie diesen von Feuerquellen fernhalten.

Auftanken des Motors

Sofern Sie einen benzinbetriebenen Motor auftanken müssen, stellen Sie sicher, dass keine Feuerquelle in der Nähe ist. Schalten Sie stets den Motor vorher aus.

Allgemeine Vor- und Nachteile eines Hochentasters

Einen Hochentaster zu besitzen bedeutet eine wahre Erleichterung von schwerer Gartenarbeit. Mit einem Hochentaster benötigen Sie kein Gerüst oder gar eine Leiter, um an schwer erreichbare Baumwipfel zu gelangen oder anderes Werkzeug, um sich durch dichtes Gestrüpp hindurch zu kämpfen.

Auch für Frauen bietet die Verwendung eines Hochentasters Vorteile. Abgesehen davon, dass auch Frauen mit dem Hochentaster an höhere Stellen in Bäumen gelangen, ist die Bedienung für sie problemlos und im Regelfall einfach zu bewältigen.

Aber natürlich ist es wie mit jedem Gerät, das man sich neu anschafft und sicherlich gibt es auch Nachteile bei der Verwendung eines Hochentasters. Bei den Modellen, die elektrisch betrieben werden, ist ein Stromkabel von Nöten. Dieses Kabel kann zur Stolperfalle werden, wenn man beim Schuhwert spart oder einen Moment lang unachtsam ist. Außerdem kann das Stromkabel unter anderem den Arbeitsverlauf stören. Ein weiterer Nachteil ist, dass längere Arbeitszeiten mit dem Hochentaster zu Rückenschmerzen und Verspannungen führen können – auch wenn die meisten Geräte in der Regel nicht besonders schwer sind. Da die Verwendung des Hochentasters auf Dauer sehr anstrengend sein kann können Ermüdungserscheinungen auftreten, welche wiederum zu einer erhöhten Unfallgefahr führen.

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Wie finde ich den für mich passenden Hochentaster?

Fakt ist, dass man beim Kauf eines Hochentasters viel Geld investiert. In welche Art eines Hochentasters sollte man sich dabei gut überlegen, denn das Gerät soll schließlich über viele Jahre Anwendung finden (können). Wer sich nicht sicher ist oder schlichtweg nicht weiß, welcher Hochentaster sich am besten für ihn eignet, der findet im Baumarkt sicher eine kompetente Beratung. Die Unterschiede im Folgenden sollen aber schon einmal eine Möglichkeit zur Orientierung geben.

Der Akku-Hochentaster

Ein durch ein Akku betriebener Hochentaster bietet den Vorteil, dass er im Gegensatz zu seinen Kollegen weniger schwer ist. Grund hierfür ist, dass er keinen Motor hat, der zusätzliches Gewicht mit sich bringt. Jedoch ist die Zeit, für die eine Akkuladung des Hochentasters ausreicht um damit zu arbeiten, von Gerät zu Gerät recht unterschiedlich. Dies sollte natürlich beim Kauf geklärt werden.

Der Benzin-Hochentaster

Ein solcher Hochentaster wird durch einen am untersten Teil des Teleskopgriffs befindlichen Benzinmotors betrieben, welcher die Kette der Motorsäge antreibt. Bei einem Benzin-Hochentaster wird in der Regel auf die Säge sehr viel Kraft umgesetzt, was wiederum eine enorme Arbeitserleichterung darstellt. Wie aber bereits unter dem Punkt “Der Akku-Hochentaster” bereits erwähnt, ist für diese Variante ein Tank nötig, in den Benzin eingefüllt werden kann. Dieser Benzintank wiederum kann den Benzin-Hochentaster zu einem echten Schwergewicht machen, wenn man längere Zeit damit arbeiten möchte.

Der Elektro-Hochentaster

An jedem Elektro-Hochentaster befindet sich ein Kabel, welches mit einer Steckdose verbunden werden muss. Diese Variante des Geräts liefert richtig Power und sägt Äste mühelos vom Baum. Der durch Stromkabel betriebene Hochentaster besitzt ein Kabel. Wen dieses Kabel nicht stört kann mit einem solchen Gerät mühelos seine Arbeiten verrichten und muss sich um Tank oder Akkuladung keine Sorgen zu machen.

Welche Hersteller von Hochentastern gibt es?

Tatsächlich gibt es eine ganze Reihe an Herstellern von Hochentastern. Diejenigen, die mit Akku betrieben werden schneiden dann gut ab, so lange man keinen riesigen, unüberschaubaren Garten hat, bei dem zig Bäume und Sträucher zurück geschnitten werden müssen.

Der Gardena TCS Li-18/20 Hochentaster, welcher durch einen Akku betrieben wird, hat sehr gut abgeschnitten. Er soll gut in der Hand liegen und glänzt mit einem frei einstellbaren Kopfwinkel.

Des Weiteren hat der Stihl HTA 85, ebenfalls ein Akku betriebener Hochentaster, sehr gut abgeschnitten. Er glänzt durch gute Bedienbarkeit und vorteilhafte Gewichtsverteilung zwischen Akku und Teleskop-Entaster.

Unter den Elektrogeräten hat der Einhell GE-EC 520 T einen guten Eindruck hinterlassen. Ein nicht allzu hoher Kaufpreis hat hier überzeugt ebenso wie das einfache Handling mit Hilfe eines Tragegurts. Zudem sei die Reichweite groß und das Nachfüllen von Öl zum Schmieren der Kette sei einfach.

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Ein weiterer Testsieger unter den Elektro-Hochentastern ist der Ryobi RPP750S. Er punktet mit einer kraftvollen Säge und wenig Gewicht. Einzig die Bedienung des Sicherheitsschalters mit Handschuhen wurde hier bemängelt.

Unter den Benzin-Hochentastern konnte der Stihl HT 101 durch leichtes Gewicht und gute Handhabung überzeugen.

Auch der Stihl Hochentaster HT 131, welcher ebenfalls mit Benzin betrieben wird, konnte gute Bewertungen kassieren. Eine kraftvolle Säge bekam hier volle Punktezahl; selbst 15 cm dickes Holz bewältigt die Säge des Geräts. Auch Ergonomie und Bedienung dieses Hochentasters konnten überzeugen.

Woher bekomme ich den richtigen Hochentaster? / Fazit

Damit Sie nun endlich bedenkenlos zugreifen können, sollten Sie sich zunächst entscheiden, ob Sie lieber online kaufen möchten oder ob Sie sich im Fachgeschäft beraten lassen möchten. Der Kauf über ein Onlineportal macht aber insofern Sinn, als dass Sie sich Bewertungen anderer Käufer ansehen können und von der einfachen Abwicklung des Kaufs profitieren können.

Achten Sie unbedingt auf folgende Dinge, wenn Sie online einen Hochentaster kaufen:

Die Länge der Säge sollte mindestens 20-25 cm betragen, damit auch dicke Äste problemlos gesägt werden können.

In der Produktinformation sollte unbedingt mitgeteilt werden, wie schnell die Kette läuft. Normalerweise wird die Schnelligkeit in Metern pro Sekunde (m/s) gemessen. Damit bringen Sie schlussendlich in Erfahrung wie schnell der Hochentaster sägt. Wie bereits oben erwähnt sind Akku-Hochentaster meist ein wenig langsamer, was jedoch die Sägeleistung als solche nicht beeinflusst.

Achten Sie auch unbedingt darauf, wie lange der Teleskopstil ausziehbar ist, damit Sie möglichst weit nach oben gelangen. Vergessen Sie aber nicht, dass Sie durch das Ausziehen des Teleskop-Entasters möglicherweise auch ein wenig an Kraft einbüßen müssen.

Als nettes Feature und damit Ihr Hochentaster eine möglichst lange Lebensdauer vorweisen kann ist es sinnvoll, auf eine automatische Kettenschmierung zu achten. Sie müssen sich dann keine Sorgen machen, ob die Kette ausreichend geölt ist. Dies erledigt das Gerät dann für Sie von selbst. Nur den Öltank müssen Sie gelegentlich selbst füllen. Hier gibt es kleinere und größere Öltanks. Wie groß dieser sein soll muss jeder individuell entscheiden. Der einzige Nachteil bei einem zu kleinen Öltank besteht darin, dass Sie öfter nachfüllen müssen.